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	<title>Kommentare zu: CDU: Politischen Islamismus bekÃ¤mpfen!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/23/72.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:56:17 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/23/72.html#comment-70</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2005 20:25:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/23/72.html#comment-70</guid>
		<description>"Die CDU/CSU-Fraktion begrÃ¼ÃŸt die Entscheidung des Berliner
Oberverwaltungsgerichtes. Der Berliner Hassprediger muss Deutschland
jetzt schnellstens verlassen. Klar sein muss jedoch, dass dieser Fall
kein Einzelfall bleiben kann.

Erforderlich ist, dass die Bundesregierung gegen solche Umtriebe
flÃ¤chendeckend vorgehen muss."

Als Christdemokrat begrÃ¼ÃŸe ich, daÃŸ die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre Absicht erklÃ¤rt, gegenÃ¼ber der Bundesregierung eine Abwehr totalitaristischer Angriffe auf die Verfassungsordnung der Bundesrepublik nicht nur in Gestalt einer Abschiebung auslÃ¤ndischer "HaÃŸprediger" einzufordern.

"Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat in
ihrem Antrag â€žPolitischen Islamismus bekÃ¤mpfen â€“ Verfassungstreue
Muslime unterstÃ¼tzenâ€œ vom 22.11.2004 (BT-Drs. 15/4260) ein klares
Konzept vorgelegt. Wir fordern u.a., dass die Bundesregierung
sicherstellen muss, dass religiÃ¶se Eiferer nicht als Imame von ihren
Heimatstaaten fÃ¼r wenige Jahre nach Deutschland geschickt werden, um
in den hiesigen Moscheen ihre extremistischen Predigten abzuhalten.
Zugleich sind alle Muslime aufzufordern, langfristig nur
deutschsprachige, in Deutschland sozialisierte islamische Geistliche,
die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, zu akzeptieren. Die
Bundesregierung wird dabei aufgefordert, die Ã„ngste der BevÃ¶lkerung
vor islamistischen Bedrohungen ernst zu nehmen und die im
Zuwanderungsgesetz geschaffenen MÃ¶glichkeiten, sowohl gewaltbereite,
als auch volksverhetzende und Hass schÃ¼rende politische Islamisten
auszuweisen, konsequent zu nutzen."

Die Aufforderung MdB Koschyks an "alle Muslime", "langfristig nur deutschsprachige, in Deutschland sozialisierte islamische Geistliche, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, zu akzeptieren", dokumentiert ein recht eigentÃ¼mliches VerstÃ¤ndnis individueller Grundrechte (bekanntlich werden durch den im Grundgesetz verankerten Grundrechtekatalog Legislativ-, Exekutiv- und Judikativgewalt(en) gebunden, nicht aber einem Teil der deutschen StaatsbÃ¼rgergemeinschaft besondere "Anstandsregeln" auferlegt), das sich in harmonischem Gleichklang befindet mit der plebiszitÃ¤ren Bekundung des Respekts vor den "Ã„ngsten der BevÃ¶lkerung [sic!] vor islamistischen Bedrohungen", die "ernst zu nehmen" seien. Die Ã¼berwÃ¤ltigende Mehrheit unserer als "BevÃ¶lkerung" herabgewÃ¼rdigten Nation dÃ¼rfte freilich wenig VerstÃ¤ndnis fÃ¼r den Versuch haben, daÃŸ ihr Abscheu vor unleugbaren islamistischen Exzessen zum Zwecke der willkÃ¼rlichen Stigmatisierung einer MinoritÃ¤t miÃŸbraucht wird, deren AngehÃ¶rigen in ihrer Gesamtheit keinerlei Sympathien fÃ¼r tatsÃ¤chlich verabscheuungswÃ¼rdige Akte des pro-islamistischen Appeasement, wie sie sich auch in der offenen, unverhÃ¼llten Parteinahme fÃ¼r den massenmÃ¶rderischen tschetschenischen Islamismus und gegen die von dessen Vollstreckern bestialisch Ermordeten durch ethnisch-deutsche Bundestagsmitglieder nicht nur rot-grÃ¼ner Couleur manifestieren, bescheinigt werden kÃ¶nnen.

http://www.pi-news.net/2020/03/frankreich-macron-sagt-islamisierung-den-kampf-an/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die CDU/CSU-Fraktion begrÃ¼ÃŸt die Entscheidung des Berliner<br />
Oberverwaltungsgerichtes. Der Berliner Hassprediger muss Deutschland<br />
jetzt schnellstens verlassen. Klar sein muss jedoch, dass dieser Fall<br />
kein Einzelfall bleiben kann.</p>
<p>Erforderlich ist, dass die Bundesregierung gegen solche Umtriebe<br />
flÃ¤chendeckend vorgehen muss.&#8221;</p>
<p>Als Christdemokrat begrÃ¼ÃŸe ich, daÃŸ die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre Absicht erklÃ¤rt, gegenÃ¼ber der Bundesregierung eine Abwehr totalitaristischer Angriffe auf die Verfassungsordnung der Bundesrepublik nicht nur in Gestalt einer Abschiebung auslÃ¤ndischer &#8220;HaÃŸprediger&#8221; einzufordern.</p>
<p>&#8220;Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat in<br />
ihrem Antrag â€žPolitischen Islamismus bekÃ¤mpfen â€“ Verfassungstreue<br />
Muslime unterstÃ¼tzenâ€œ vom 22.11.2004 (BT-Drs. 15/4260) ein klares<br />
Konzept vorgelegt. Wir fordern u.a., dass die Bundesregierung<br />
sicherstellen muss, dass religiÃ¶se Eiferer nicht als Imame von ihren<br />
Heimatstaaten fÃ¼r wenige Jahre nach Deutschland geschickt werden, um<br />
in den hiesigen Moscheen ihre extremistischen Predigten abzuhalten.<br />
Zugleich sind alle Muslime aufzufordern, langfristig nur<br />
deutschsprachige, in Deutschland sozialisierte islamische Geistliche,<br />
die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, zu akzeptieren. Die<br />
Bundesregierung wird dabei aufgefordert, die Ã„ngste der BevÃ¶lkerung<br />
vor islamistischen Bedrohungen ernst zu nehmen und die im<br />
Zuwanderungsgesetz geschaffenen MÃ¶glichkeiten, sowohl gewaltbereite,<br />
als auch volksverhetzende und Hass schÃ¼rende politische Islamisten<br />
auszuweisen, konsequent zu nutzen.&#8221;</p>
<p>Die Aufforderung MdB Koschyks an &#8220;alle Muslime&#8221;, &#8220;langfristig nur deutschsprachige, in Deutschland sozialisierte islamische Geistliche, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, zu akzeptieren&#8221;, dokumentiert ein recht eigentÃ¼mliches VerstÃ¤ndnis individueller Grundrechte (bekanntlich werden durch den im Grundgesetz verankerten Grundrechtekatalog Legislativ-, Exekutiv- und Judikativgewalt(en) gebunden, nicht aber einem Teil der deutschen StaatsbÃ¼rgergemeinschaft besondere &#8220;Anstandsregeln&#8221; auferlegt), das sich in harmonischem Gleichklang befindet mit der plebiszitÃ¤ren Bekundung des Respekts vor den &#8220;Ã„ngsten der BevÃ¶lkerung [sic!] vor islamistischen Bedrohungen&#8221;, die &#8220;ernst zu nehmen&#8221; seien. Die Ã¼berwÃ¤ltigende Mehrheit unserer als &#8220;BevÃ¶lkerung&#8221; herabgewÃ¼rdigten Nation dÃ¼rfte freilich wenig VerstÃ¤ndnis fÃ¼r den Versuch haben, daÃŸ ihr Abscheu vor unleugbaren islamistischen Exzessen zum Zwecke der willkÃ¼rlichen Stigmatisierung einer MinoritÃ¤t miÃŸbraucht wird, deren AngehÃ¶rigen in ihrer Gesamtheit keinerlei Sympathien fÃ¼r tatsÃ¤chlich verabscheuungswÃ¼rdige Akte des pro-islamistischen Appeasement, wie sie sich auch in der offenen, unverhÃ¼llten Parteinahme fÃ¼r den massenmÃ¶rderischen tschetschenischen Islamismus und gegen die von dessen Vollstreckern bestialisch Ermordeten durch ethnisch-deutsche Bundestagsmitglieder nicht nur rot-grÃ¼ner Couleur manifestieren, bescheinigt werden kÃ¶nnen.</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2020/03/frankreich-macron-sagt-islamisierung-den-kampf-an/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2020/03/frankreich-macron-sagt-islamisierung-den-kampf-an/</a></p>
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