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	<title>Kommentare zu: Genozide</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/22/70.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:21:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/22/70.html#comment-425941</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 08:14:16 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.pi-news.net/arte-und-wdr-halten-antisemitismus-film-zurueck/

https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-was-war-der-holocaust_id_13198851.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/22/70.html#comment-322023</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 18:04:34 +0000</pubDate>
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		<description>Er habe es nicht fÃ¼r sich getan, beteuerte Hirt. Er habe sich nicht wichtigmachen wollen. Vielmehr habe er ein Bewusstsein schaffen wollen fÃ¼r die Probleme der Holocaust-Ãœberlebenden. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/holocaust-angeblicher-auschwitz-ueberlebender-outet-sich-als-luegner-a-1099807.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er habe es nicht fÃ¼r sich getan, beteuerte Hirt. Er habe sich nicht wichtigmachen wollen. Vielmehr habe er ein Bewusstsein schaffen wollen fÃ¼r die Probleme der Holocaust-Ãœberlebenden. <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/holocaust-angeblicher-auschwitz-ueberlebender-outet-sich-als-luegner-a-1099807.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/holocaust-angeblicher-auschwitz-ueberlebender-outet-sich-als-luegner-a-1099807.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/22/70.html#comment-237991</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 07:00:09 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/antisemitismus_doch_nicht_in_deutschland</description>
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		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/22/70.html#comment-71</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2005 21:32:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/22/70.html#comment-71</guid>
		<description>der Hinweis auf den 'grassierenden Geschichtsrevisionismus' ist Dogmatismus pur. Abweichungen vom Wort werden sofort und unmittelbar verurteilt, so wie damals,  als der Hinweis auf kulakische, trotzkistische, hitlerfaschistische, kosmopolitische und weisskittelische Revisionisten den Grund lieferte, jemand zu diffamieren, verhaften verurteilen, und schliesslich zu exekutieren: Stalinismus pur. Ich glaube meine lieber Daniel, sie haben etwas grÃ¼ndlich falsch verstanden. Die Hexenjagd ist nÃ¤mlich lÃ¤ngst vorbei. Wir leben in einer freiheitlchen Demokratie.

Dabai klingt doch gut, genozidale Ideologien endlich als Bedrohung fÃ¼r alle Menschen anerzukennen. Wenn ich da nur an China denke, den Massenmord an Uyghuren, Tibeter, und Mongolen. Haben sie vielleicht etwas gegen die Thematisierung der Verbrechen des kommunistischen China?

Interessanter scheint mir doch die AuthentizitÃ¤t der Quelle erst einmal zu Ã¼berprÃ¼fen zu sein. Sie dagegen scheinen das einfach hinzunehmen. Wirklich erstaunlich fÃ¼r einen Historiker. 'Die Zeit' ist doch viel zu allgemein, da fehlen Ausgabe und Seitenangabe, und am besten ein Web Link. Darf es bitteschÃ¶n vielleicht dieser sein: 

http://www.zeit.de/2005/13/Yad_Vashem

Nun wird es spannend, wehrter Herr Historiker. Wurde die Quelle korrekt zusammengefasst? Oder etwas tendenziÃ¶s? Gibt es Auslassungen? Liegt die Quelle der Zusammenfassung Ã¼berhaupt zugrunde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der Hinweis auf den &#8216;grassierenden Geschichtsrevisionismus&#8217; ist Dogmatismus pur. Abweichungen vom Wort werden sofort und unmittelbar verurteilt, so wie damals,  als der Hinweis auf kulakische, trotzkistische, hitlerfaschistische, kosmopolitische und weisskittelische Revisionisten den Grund lieferte, jemand zu diffamieren, verhaften verurteilen, und schliesslich zu exekutieren: Stalinismus pur. Ich glaube meine lieber Daniel, sie haben etwas grÃ¼ndlich falsch verstanden. Die Hexenjagd ist nÃ¤mlich lÃ¤ngst vorbei. Wir leben in einer freiheitlchen Demokratie.</p>
<p>Dabai klingt doch gut, genozidale Ideologien endlich als Bedrohung fÃ¼r alle Menschen anerzukennen. Wenn ich da nur an China denke, den Massenmord an Uyghuren, Tibeter, und Mongolen. Haben sie vielleicht etwas gegen die Thematisierung der Verbrechen des kommunistischen China?</p>
<p>Interessanter scheint mir doch die AuthentizitÃ¤t der Quelle erst einmal zu Ã¼berprÃ¼fen zu sein. Sie dagegen scheinen das einfach hinzunehmen. Wirklich erstaunlich fÃ¼r einen Historiker. &#8216;Die Zeit&#8217; ist doch viel zu allgemein, da fehlen Ausgabe und Seitenangabe, und am besten ein Web Link. Darf es bitteschÃ¶n vielleicht dieser sein: </p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2005/13/Yad_Vashem" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2005/13/Yad_Vashem</a></p>
<p>Nun wird es spannend, wehrter Herr Historiker. Wurde die Quelle korrekt zusammengefasst? Oder etwas tendenziÃ¶s? Gibt es Auslassungen? Liegt die Quelle der Zusammenfassung Ã¼berhaupt zugrunde?</p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/22/70.html#comment-67</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2005 16:45:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/22/70.html#comment-67</guid>
		<description>DaÃŸ Yehuda Bauer (soweit er korrekt zitiert wurde) die (im Kern durchaus nicht unberechtigte) Polemik gegen eine "Hierarchisierung der Opfer" terroristischer Gewaltherrschaft mit einer ostentativen Identifikation verschiedenartiger Leidensgeschichten verknÃ¼pft, erscheint im Hinblick auf den auch und gerade im "neuen Europa" grassierenden Geschichtsrevisionismus als auÃŸerordentlich bedauerlich. Der Satz, daÃŸ (nichtjÃ¼disch-)polnische NS- oder Kommunismus-Opfer, wenngleich sie keinem Genozid-Verbrechen ausgesetzt wurden, "dasselbe" gelitten hÃ¤tten, wie armenische oder jÃ¼dische Opfer des jungtÃ¼rkischen resp. des Hitlerschen VÃ¶lkermordes, trÃ¤gt recht wenig zur Erfassung des totalitaristischen Zivilisationsbruchs bei, wie er mit guten GrÃ¼nden im Besonderen mit dem PhÃ¤nomen genozidaler Gewaltanwendung identifiziert wird - ebenso wenig, wie seine Abstraktion, daÃŸ JEDES Opfer irgend eines dessen Tod verursachenden Gewaltverbrechens seines individuellen Rechtes auf Leben und kÃ¶rperliche Unversehrtheit beraubt wird. Zweifelsohne legte eine Infragestellung dieser Erkenntnis eine zivilisationsfeindliche Haltung offen, wie sie selbst die grÃ¶ÃŸten Verbrechen der Menschheit zu begÃ¼nstigen geeignet ist. Insofern gilt Bauer meine Sympathie, wenn er auf das gesamteuropÃ¤ische Odium des GewÃ¤hrenlassens der genozidalen Greuel der nordsudanesischen Islamisten gegen die BevÃ¶lkerungen des SÃ¼dsudans und Darfurs verweist. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DaÃŸ Yehuda Bauer (soweit er korrekt zitiert wurde) die (im Kern durchaus nicht unberechtigte) Polemik gegen eine &#8220;Hierarchisierung der Opfer&#8221; terroristischer Gewaltherrschaft mit einer ostentativen Identifikation verschiedenartiger Leidensgeschichten verknÃ¼pft, erscheint im Hinblick auf den auch und gerade im &#8220;neuen Europa&#8221; grassierenden Geschichtsrevisionismus als auÃŸerordentlich bedauerlich. Der Satz, daÃŸ (nichtjÃ¼disch-)polnische NS- oder Kommunismus-Opfer, wenngleich sie keinem Genozid-Verbrechen ausgesetzt wurden, &#8220;dasselbe&#8221; gelitten hÃ¤tten, wie armenische oder jÃ¼dische Opfer des jungtÃ¼rkischen resp. des Hitlerschen VÃ¶lkermordes, trÃ¤gt recht wenig zur Erfassung des totalitaristischen Zivilisationsbruchs bei, wie er mit guten GrÃ¼nden im Besonderen mit dem PhÃ¤nomen genozidaler Gewaltanwendung identifiziert wird - ebenso wenig, wie seine Abstraktion, daÃŸ JEDES Opfer irgend eines dessen Tod verursachenden Gewaltverbrechens seines individuellen Rechtes auf Leben und kÃ¶rperliche Unversehrtheit beraubt wird. Zweifelsohne legte eine Infragestellung dieser Erkenntnis eine zivilisationsfeindliche Haltung offen, wie sie selbst die grÃ¶ÃŸten Verbrechen der Menschheit zu begÃ¼nstigen geeignet ist. Insofern gilt Bauer meine Sympathie, wenn er auf das gesamteuropÃ¤ische Odium des GewÃ¤hrenlassens der genozidalen Greuel der nordsudanesischen Islamisten gegen die BevÃ¶lkerungen des SÃ¼dsudans und Darfurs verweist.</p>
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