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	<title>Kommentare zu: Terrorzellen Ã¼berall in Europa</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/20/66.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:25:08 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/20/66.html#comment-392096</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 14:43:58 +0000</pubDate>
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		<description>Der Film enthÃ¤lt einige dokumentarische Aufnahmen wie zum Beispiel eine Szene aus einer hitzigen Talkshow, in der Marcel van Dam von der Partij van de Arbeid, Ex-Minister und damaliger Intendant eines Ã¶ffentlich-rechtlichen Senders, Fortuyn noch zu Lebzeiten als einen â€žauÃŸergewÃ¶hnlich minderwertigen Menschenâ€œ (â€žeen buitengewoon minderwaardig mensâ€œ) beschimpft hatte. Diese WiederauffÃ¼hrung wollte van Dam angesichts der brutalen Ermordungen Fortuyns und van Goghs verhindern und klagte gegen die geplante Kino-AuffÃ¼hrung. Daraufhin wurde der Film zunÃ¤chst von dem Internet-Dienstleister Tiscali gegen GebÃ¼hr ins Internet gestellt. https://de.wikipedia.org/wiki/Der_sechste_Mai</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film enthÃ¤lt einige dokumentarische Aufnahmen wie zum Beispiel eine Szene aus einer hitzigen Talkshow, in der Marcel van Dam von der Partij van de Arbeid, Ex-Minister und damaliger Intendant eines Ã¶ffentlich-rechtlichen Senders, Fortuyn noch zu Lebzeiten als einen â€žauÃŸergewÃ¶hnlich minderwertigen Menschenâ€œ (â€žeen buitengewoon minderwaardig mensâ€œ) beschimpft hatte. Diese WiederauffÃ¼hrung wollte van Dam angesichts der brutalen Ermordungen Fortuyns und van Goghs verhindern und klagte gegen die geplante Kino-AuffÃ¼hrung. Daraufhin wurde der Film zunÃ¤chst von dem Internet-Dienstleister Tiscali gegen GebÃ¼hr ins Internet gestellt. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_sechste_Mai" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Der_sechste_Mai</a></p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/20/66.html#comment-68</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2005 16:23:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/20/66.html#comment-68</guid>
		<description>Das dokumentierte Interview wirft in verdienstvoller Weise ein Schlaglicht auf die Verlogenheit jener Propagandisten der "westlichen Wertegemeinschaft", die in verleumderischer Weise die FranzÃ¶sische Republik der "Fahnenflucht" zeihen, weil Paris eine Solidarisierung mit der Invasion des Irak verweigerte, in deren Ergebnis tatsÃ¤chlich eines der wenigen sÃ¤kularistischen, dem politischen Islam jeglicher Varianz feindselig gegenÃ¼berstehenden Regime im Nahen und Mittleren Osten beseitigt wurde. NatÃ¼rlich ist Frankreich allein aufgrund seiner laizistischen Verfassungsordnung in der Sicht islamistischer Theokraten ein weit verdammungswÃ¼rdigerer Widersacher, als beispielsweise die Vereinigten Staaten, deren frÃ¼herer PrÃ¤sident Bill Clinton nicht umsonst in den unter Beihilfe des NordatlantikbÃ¼ndnisses gewalttÃ¤tig reislamisierten Territorien der Balkanhalbinsel - Bosnien sowie Kosovo und Metohija - als FÃ¼rsprecher "unterdrÃ¼ckter Muslime" wie ein Messias gefeiert wird.

Warum sollte sich die derzeitige US-Administration, die bisher hinsichtlich der Infragestellung einer auf dem Prinzip der souverÃ¤nen Gleichheit nationalstaatlicher EntitÃ¤ten gegrÃ¼ndeten internationalen Ordnung nicht ein Gran von der Haltung der Clinton-Administration abgewichen ist, im Falle vermehrt auftretender "unbotmÃ¤ÃŸiger" Handlungen der Regierungen Spaniens, Frankreichs oder Italiens den Anliegen einer auf die Beseitigung spanischer, franzÃ¶sischer oder italienischer Hoheitsrechte gerichteten islamischen Irredenta wesentlich verschlossener zeigen, als den - ebenso atavistischen - Zielsetzungen der bosnischen Islamisten, der (groÃŸ-)albanischen UCK oder der tschetschenischen Maschadow-Bande?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das dokumentierte Interview wirft in verdienstvoller Weise ein Schlaglicht auf die Verlogenheit jener Propagandisten der &#8220;westlichen Wertegemeinschaft&#8221;, die in verleumderischer Weise die FranzÃ¶sische Republik der &#8220;Fahnenflucht&#8221; zeihen, weil Paris eine Solidarisierung mit der Invasion des Irak verweigerte, in deren Ergebnis tatsÃ¤chlich eines der wenigen sÃ¤kularistischen, dem politischen Islam jeglicher Varianz feindselig gegenÃ¼berstehenden Regime im Nahen und Mittleren Osten beseitigt wurde. NatÃ¼rlich ist Frankreich allein aufgrund seiner laizistischen Verfassungsordnung in der Sicht islamistischer Theokraten ein weit verdammungswÃ¼rdigerer Widersacher, als beispielsweise die Vereinigten Staaten, deren frÃ¼herer PrÃ¤sident Bill Clinton nicht umsonst in den unter Beihilfe des NordatlantikbÃ¼ndnisses gewalttÃ¤tig reislamisierten Territorien der Balkanhalbinsel - Bosnien sowie Kosovo und Metohija - als FÃ¼rsprecher &#8220;unterdrÃ¼ckter Muslime&#8221; wie ein Messias gefeiert wird.</p>
<p>Warum sollte sich die derzeitige US-Administration, die bisher hinsichtlich der Infragestellung einer auf dem Prinzip der souverÃ¤nen Gleichheit nationalstaatlicher EntitÃ¤ten gegrÃ¼ndeten internationalen Ordnung nicht ein Gran von der Haltung der Clinton-Administration abgewichen ist, im Falle vermehrt auftretender &#8220;unbotmÃ¤ÃŸiger&#8221; Handlungen der Regierungen Spaniens, Frankreichs oder Italiens den Anliegen einer auf die Beseitigung spanischer, franzÃ¶sischer oder italienischer Hoheitsrechte gerichteten islamischen Irredenta wesentlich verschlossener zeigen, als den - ebenso atavistischen - Zielsetzungen der bosnischen Islamisten, der (groÃŸ-)albanischen UCK oder der tschetschenischen Maschadow-Bande?</p>
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