<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der Straps-Paps</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/19/65.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 03:03:47 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/19/65.html#comment-924145</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 09:39:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/19/65.html#comment-924145</guid>
		<description>Hier das gesamte Interview â€“
Interview fÃ¼r das Arcadi-Magazin mit Robin Classen

Folgende Fragen hÃ¤tte ich: 1. Wie sind Deine Erfahrungen als Transsexuelle im AfD-Umfeld? Wird man akzeptiert oder eher angefeindet?

ZunÃ¤chst einmal muss man es bemerken. Ist das geschehen, verlÃ¤uft es nach dem Prinzip â€žGestern wusste es einer, heute bereits zwei, morgen werden es vier sein.â€œ Hinzu kommt, dass ich ab und zu Interviews zum Thema gab oder theoretische BeitrÃ¤ge zum Thema verfasste, immer aus stark konservativer und psychoanalytischer, nicht subjektivistischer Sicht. Doch die AfD steht in diesem Punkt nicht auf der konservativen Seite, aber dazu spÃ¤ter. Jedenfalls war ich zunÃ¤chst als Kreisbeauftragte aktiv, wurde zuletzt noch zur stellvertretenden Vorsitzender gewÃ¤hlt, aber als Wahlkreiskandidaten lief das ganze Verhinderungsprogramm an. Nach einem positiven Zeitungsportrait Ã¼ber mich als Wahlkreisbeauftragte der AfD des Kreises Soest, suchte mich der spÃ¤tere Kreisvorsitzende zu Hause auf, um mir dort zu erÃ¶ffnen, â€žunsere WÃ¤hlerâ€œ â€“ er schien genau zu wissen, wer das sei â€“ wÃ¼rden DAS nicht akzeptieren, sÃ¼ffisant bemerkte er, mein Gesicht kÃ¶nne man sich nicht auf einem Plakat vorstellen. Seines, mit der ganzen Palette des ungekÃ¤mmten grauen PensionÃ¤rs-Zausel bis hin zur GesichtsfuÃŸmatte, hing spÃ¤ter Ã¼berall. Die Erststimmenergebnisse sahen danach aus. Zur Bundestagswahl 2013 musste man, nachdem die engagierteste Aktivistin vergrault war, letztlich auf die Aufstellung eines Kandidaten verzichten, und so konnte man sich am Wahlkampf der bei Diskussionen geladenen Kandidaten nicht beteiligen, erzielte auch keine PrÃ¤senz bei Medienvorstellungen. AUCH wegen dieser VorgÃ¤nge und dem Verzicht von Wahlkreiskandidaten anderswo, fehlten der Partei letztlich 0,3% um in den Bundestag einzuziehen. Eine selbstverschuldete Niederlage. Zur Eingangsfrage sei noch angemerkt: Als schweigendes Element mag man in der AfD geduldet sein, als Meinungsmacherin, die ansonsten NormalitÃ¤t leben will, nicht.

2. Wie sollte sich die Politik Deiner Meinung nach zum Thema TranssexualitÃ¤t positionieren? Sollte sie es Ã¼berhaupt?

Die AfD begeht denselben Fehler wie alle anderen Parteien, in dem sie Klientel-Politik zulÃ¤sst. Sie dÃ¼rfte die parallelen Genderstrukturen in ihrer Partei, verkÃ¶rpert durch die entsprechenden Gruppen, gar nicht zulassen. Maximal als Arbeitskreise, an denen ALLE Interessierten teilnehmen kÃ¶nnen. Sonst wird es, wie auch jetzt zu beobachten ist, so sein, dass die ausgearbeiteten Positionen randstÃ¤ndiger Aktiver, zu den Forderungspunkten einer Partei werden. Doch man kann nicht allein Schwule, Lesben und (Schein)-Transgender Ã¼ber sie betreffende Fragen bestimmen lassen, denn diese ticken in allen Parteien beinahe gleich. Und wie ticken die in der AfD? Nicht viel besser als andere, partiell sogar falscher. So ist die mit einer fundamentalreligiÃ¶sen Auffassung eines â€žNaturzustandes von Geburt anâ€œ einhergehende EinschÃ¤tzung der TranssexualitÃ¤t als einen angeborenen Zustand, der groteske HÃ¶hepunkt einer irren und vÃ¶llig aus dem Ruder gelaufenen Debatte, in der ultralinks und rechtsblÃ¶d kaum noch zu unterscheiden sind. Die Vernunft liegt in Ketten. Die Psychologie wird so wie einst verfemt und ignoriert. Pseudowissenschaftliche Interpretationen, die allesamt in der eigenen Szene und anhand eigener Aussagen ohne jede ÃœberprÃ¼fung verlÃ¤sslicher und methodisch nachvollziehbarer Personen entstand, dominieren den Diskurs. ObjektivitÃ¤t sucht man vergebens. Der Begriff â€žTransgenderâ€œ, das sei hier noch gesagt, schlieÃŸt NICHT Transsexuelle ein, denn zwischen einem clownesken Verkleidungsfetischisten und einer echten Transsexuellen gibt es keine BerÃ¼hrungspunkte. Doch auch die AfD-Transen (und ich gebrauche den Terminus bewusst so, damit klar ist, dass sie in aller Regel KEINE Transsexuellen sind), behaupten so wie ihre ultralinken Vorbilder, es bedÃ¼rfe keiner kÃ¶rperlichen Merkmale, kein bestimmtes Sexualverhalten usw. um â€žtranssexuellâ€œ zu sein, denn das sei man quasi von Geburt an. Ein schlechter Scherz, dies von einem voll zeugungsfÃ¤higen, aber auch Ã¤uÃŸerlich klar als Mann definierten und sozialisierter, auch nie konsequent im anderen Geschlecht lebenden Person zu hÃ¶ren. Man beruft sich quasi auf das Metaphysische, das nicht zu messende, nicht erkennbare â€“ man verschleiert und narrt jene, die sich damit nicht auskennen. Sie okkupieren den letzten Versuch konservative Prinzipien zu formulieren, in dem sie diese umformen. Das vor Jahren am Horizont auftauchende â€žAnything goesâ€œ- Prinzip des von der Psychologie losgelÃ¶sten verantwortungslos Handelnden, es gipfelt in der Verfasstheit des AfD-Genderlagers und korrespondiert mit allen anderen. Und: Solange die AfD die Ursachen fÃ¼r sexuelle Abweichungen verschleiert, nicht zur SchlieÃŸung von â€žAIDSâ€œ-Beratungen (nichts als Schwulenanlaufstellen) aufruft und den Charakter des exhibitionistischen und als Ã¶ffentliches Ã„rgernis einzustufenden CSD benennt, solange glaube ich ihr gar nichts. LÃ¤ngst wissen wir doch, dass auch Sozialisten die ehemals als liberal-konservativ-patriotisch konzipierte Partei okkupierten, die Genderisten, die fast alle durch â€žLibertinageâ€œ dazu gekommen, tragen dies als unverÃ¤nderliche Charaktereigenschaft bis in die Genetik der Partei. Es ist lÃ¤ngst zu spÃ¤t.

3. Was hÃ¤ltst Du von Transsexuellen wie Olivia Jones, die sich in der Ã–ffentlichkeit sehr stark inszenieren. Schaffen sie ein falsches Bild von TranssexualitÃ¤t?

Herr Oliver KnÃ¶bel ist nichts als ein Transvestit, nicht einmal ein guter, sondern jemand, der allenfalls eine â€žIllusion des Schreckensâ€œ vorstellt. Schon die Frage zeigt, warum solche Gestalten einen negativen Einfluss haben. Selbst manche Konservativen Ã¼bernehmen die Eigenzuschreibung â€žsieâ€œ fÃ¼r diesen doch offensichtlich Ã¼berproportionierten Kerl, der zudem als ein linker Aktivist angesehen werden kann und auch diese Funktion von Staatswegen erfÃ¼llt. â€žUrsprÃ¼nglich fÃ¼r â€žgenuine Transsexuelleâ€œ eingerichtete MÃ¶glichkeiten zur Ã„nderung des bei der Geburt festgelegten Geschlechtes, werden durch die schier endlose Erweiterungen vorgeblicher Merkmale ins Uferlose gedehnt, und oftmals von den TrÃ¤gern jener verwegenen Ideologie, als frivol â€“ laxes Spiel, mediengerecht vermarktet. Aus einem sehr privaten, sehr tiefen Leiden, wird so nicht selten gigelige Flapserei, mit inszeniertem, exhibitionistischem Klamauk unter der bunten Fahneâ€œ, schrieb ich bereits vor 15 Jahren. Mit TranssexualitÃ¤t hat die ganze Genderei nichts zu tun, im Gegenteil, jemand der solche Verhaltensweisen unterstÃ¼tzt oder meint dies als â€žFrauseinâ€œ darzubieten, ist sowohl transsexuellen â€“ als auch frauenfeindlich, weil er sie anscheinend nur als Karikatur erlebt. Echte Transsexuelle finden in der Diskussion um TranssexualitÃ¤t so gut wie nie statt, von diesem Interview einmal abgesehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier das gesamte Interview â€“<br />
Interview fÃ¼r das Arcadi-Magazin mit Robin Classen</p>
<p>Folgende Fragen hÃ¤tte ich: 1. Wie sind Deine Erfahrungen als Transsexuelle im AfD-Umfeld? Wird man akzeptiert oder eher angefeindet?</p>
<p>ZunÃ¤chst einmal muss man es bemerken. Ist das geschehen, verlÃ¤uft es nach dem Prinzip â€žGestern wusste es einer, heute bereits zwei, morgen werden es vier sein.â€œ Hinzu kommt, dass ich ab und zu Interviews zum Thema gab oder theoretische BeitrÃ¤ge zum Thema verfasste, immer aus stark konservativer und psychoanalytischer, nicht subjektivistischer Sicht. Doch die AfD steht in diesem Punkt nicht auf der konservativen Seite, aber dazu spÃ¤ter. Jedenfalls war ich zunÃ¤chst als Kreisbeauftragte aktiv, wurde zuletzt noch zur stellvertretenden Vorsitzender gewÃ¤hlt, aber als Wahlkreiskandidaten lief das ganze Verhinderungsprogramm an. Nach einem positiven Zeitungsportrait Ã¼ber mich als Wahlkreisbeauftragte der AfD des Kreises Soest, suchte mich der spÃ¤tere Kreisvorsitzende zu Hause auf, um mir dort zu erÃ¶ffnen, â€žunsere WÃ¤hlerâ€œ â€“ er schien genau zu wissen, wer das sei â€“ wÃ¼rden DAS nicht akzeptieren, sÃ¼ffisant bemerkte er, mein Gesicht kÃ¶nne man sich nicht auf einem Plakat vorstellen. Seines, mit der ganzen Palette des ungekÃ¤mmten grauen PensionÃ¤rs-Zausel bis hin zur GesichtsfuÃŸmatte, hing spÃ¤ter Ã¼berall. Die Erststimmenergebnisse sahen danach aus. Zur Bundestagswahl 2013 musste man, nachdem die engagierteste Aktivistin vergrault war, letztlich auf die Aufstellung eines Kandidaten verzichten, und so konnte man sich am Wahlkampf der bei Diskussionen geladenen Kandidaten nicht beteiligen, erzielte auch keine PrÃ¤senz bei Medienvorstellungen. AUCH wegen dieser VorgÃ¤nge und dem Verzicht von Wahlkreiskandidaten anderswo, fehlten der Partei letztlich 0,3% um in den Bundestag einzuziehen. Eine selbstverschuldete Niederlage. Zur Eingangsfrage sei noch angemerkt: Als schweigendes Element mag man in der AfD geduldet sein, als Meinungsmacherin, die ansonsten NormalitÃ¤t leben will, nicht.</p>
<p>2. Wie sollte sich die Politik Deiner Meinung nach zum Thema TranssexualitÃ¤t positionieren? Sollte sie es Ã¼berhaupt?</p>
<p>Die AfD begeht denselben Fehler wie alle anderen Parteien, in dem sie Klientel-Politik zulÃ¤sst. Sie dÃ¼rfte die parallelen Genderstrukturen in ihrer Partei, verkÃ¶rpert durch die entsprechenden Gruppen, gar nicht zulassen. Maximal als Arbeitskreise, an denen ALLE Interessierten teilnehmen kÃ¶nnen. Sonst wird es, wie auch jetzt zu beobachten ist, so sein, dass die ausgearbeiteten Positionen randstÃ¤ndiger Aktiver, zu den Forderungspunkten einer Partei werden. Doch man kann nicht allein Schwule, Lesben und (Schein)-Transgender Ã¼ber sie betreffende Fragen bestimmen lassen, denn diese ticken in allen Parteien beinahe gleich. Und wie ticken die in der AfD? Nicht viel besser als andere, partiell sogar falscher. So ist die mit einer fundamentalreligiÃ¶sen Auffassung eines â€žNaturzustandes von Geburt anâ€œ einhergehende EinschÃ¤tzung der TranssexualitÃ¤t als einen angeborenen Zustand, der groteske HÃ¶hepunkt einer irren und vÃ¶llig aus dem Ruder gelaufenen Debatte, in der ultralinks und rechtsblÃ¶d kaum noch zu unterscheiden sind. Die Vernunft liegt in Ketten. Die Psychologie wird so wie einst verfemt und ignoriert. Pseudowissenschaftliche Interpretationen, die allesamt in der eigenen Szene und anhand eigener Aussagen ohne jede ÃœberprÃ¼fung verlÃ¤sslicher und methodisch nachvollziehbarer Personen entstand, dominieren den Diskurs. ObjektivitÃ¤t sucht man vergebens. Der Begriff â€žTransgenderâ€œ, das sei hier noch gesagt, schlieÃŸt NICHT Transsexuelle ein, denn zwischen einem clownesken Verkleidungsfetischisten und einer echten Transsexuellen gibt es keine BerÃ¼hrungspunkte. Doch auch die AfD-Transen (und ich gebrauche den Terminus bewusst so, damit klar ist, dass sie in aller Regel KEINE Transsexuellen sind), behaupten so wie ihre ultralinken Vorbilder, es bedÃ¼rfe keiner kÃ¶rperlichen Merkmale, kein bestimmtes Sexualverhalten usw. um â€žtranssexuellâ€œ zu sein, denn das sei man quasi von Geburt an. Ein schlechter Scherz, dies von einem voll zeugungsfÃ¤higen, aber auch Ã¤uÃŸerlich klar als Mann definierten und sozialisierter, auch nie konsequent im anderen Geschlecht lebenden Person zu hÃ¶ren. Man beruft sich quasi auf das Metaphysische, das nicht zu messende, nicht erkennbare â€“ man verschleiert und narrt jene, die sich damit nicht auskennen. Sie okkupieren den letzten Versuch konservative Prinzipien zu formulieren, in dem sie diese umformen. Das vor Jahren am Horizont auftauchende â€žAnything goesâ€œ- Prinzip des von der Psychologie losgelÃ¶sten verantwortungslos Handelnden, es gipfelt in der Verfasstheit des AfD-Genderlagers und korrespondiert mit allen anderen. Und: Solange die AfD die Ursachen fÃ¼r sexuelle Abweichungen verschleiert, nicht zur SchlieÃŸung von â€žAIDSâ€œ-Beratungen (nichts als Schwulenanlaufstellen) aufruft und den Charakter des exhibitionistischen und als Ã¶ffentliches Ã„rgernis einzustufenden CSD benennt, solange glaube ich ihr gar nichts. LÃ¤ngst wissen wir doch, dass auch Sozialisten die ehemals als liberal-konservativ-patriotisch konzipierte Partei okkupierten, die Genderisten, die fast alle durch â€žLibertinageâ€œ dazu gekommen, tragen dies als unverÃ¤nderliche Charaktereigenschaft bis in die Genetik der Partei. Es ist lÃ¤ngst zu spÃ¤t.</p>
<p>3. Was hÃ¤ltst Du von Transsexuellen wie Olivia Jones, die sich in der Ã–ffentlichkeit sehr stark inszenieren. Schaffen sie ein falsches Bild von TranssexualitÃ¤t?</p>
<p>Herr Oliver KnÃ¶bel ist nichts als ein Transvestit, nicht einmal ein guter, sondern jemand, der allenfalls eine â€žIllusion des Schreckensâ€œ vorstellt. Schon die Frage zeigt, warum solche Gestalten einen negativen Einfluss haben. Selbst manche Konservativen Ã¼bernehmen die Eigenzuschreibung â€žsieâ€œ fÃ¼r diesen doch offensichtlich Ã¼berproportionierten Kerl, der zudem als ein linker Aktivist angesehen werden kann und auch diese Funktion von Staatswegen erfÃ¼llt. â€žUrsprÃ¼nglich fÃ¼r â€žgenuine Transsexuelleâ€œ eingerichtete MÃ¶glichkeiten zur Ã„nderung des bei der Geburt festgelegten Geschlechtes, werden durch die schier endlose Erweiterungen vorgeblicher Merkmale ins Uferlose gedehnt, und oftmals von den TrÃ¤gern jener verwegenen Ideologie, als frivol â€“ laxes Spiel, mediengerecht vermarktet. Aus einem sehr privaten, sehr tiefen Leiden, wird so nicht selten gigelige Flapserei, mit inszeniertem, exhibitionistischem Klamauk unter der bunten Fahneâ€œ, schrieb ich bereits vor 15 Jahren. Mit TranssexualitÃ¤t hat die ganze Genderei nichts zu tun, im Gegenteil, jemand der solche Verhaltensweisen unterstÃ¼tzt oder meint dies als â€žFrauseinâ€œ darzubieten, ist sowohl transsexuellen â€“ als auch frauenfeindlich, weil er sie anscheinend nur als Karikatur erlebt. Echte Transsexuelle finden in der Diskussion um TranssexualitÃ¤t so gut wie nie statt, von diesem Interview einmal abgesehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/19/65.html#comment-923087</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 14:26:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/19/65.html#comment-923087</guid>
		<description>Der Straps-Paps

â€žAber diese Lesben lehnten ihn ab. Sie wollten keinen Kerl unter sich, sagten sie ihm schneidig schneidend direkt auf den Kopf zu. Straps-Paps war enttÃ¤uscht. Jetzt blieben erstmal nur die Kolleginnen in der Straps-Paps-Kaffeegruppeâ€¦â€œ (TK 2005)

Frau Beatrix von Storch hielt gestern eine couragierte Rede. Sie stellte sich gegen die erdrÃ¼ckende Gendermehrheit im BT, die jedwede FÃ¤higkeit zum Erkennen von richtig und falsch, wahr und unwahr, bzw. Verstand oder Wahn verloren zu haben scheint. Doch das TransgedÃ¶ns, das offiziell die Verehrung der Wundmale Christi bei Lebenden ablÃ¶ste, wÃ¤hrend in Wirklichkeit dasselbe Milieu tatsÃ¤chliche Trans-sexuelle (aber auch biologische Frauen) auf das Niveau von Torten herabstuft und sich damit begnÃ¼gen sollte, die Objektophilie, also Ricardas Wunsch eins zu werden mit der Herrentorte pusht, - diesem Milieu auch nur ein FÃ¼nklein Redlichkeit zuzusprechen hieÃŸe, das ganze grÃ¼ne Kifferprogramm mit dem obligatorischen Verlust von Hirnzellen zu durchlaufen. â€žJeder kann machen was er mÃ¶chteâ€œ beteuerte hÃ¤ndeknetend Frau von Storch mehrfach ideologisch dann doch ein wenig hilflos. Ja wirklich? Sollte er? Ohne jede Kriterien? Ohne Grenzen? Und haben â€žwirâ€œ wirklich kein anderes Argument gegen geistigen DÃ¼nnschiss als die Befindlichkeit von â€žFeministinnenâ€œ - wie sich die Lesbenfraktion nun sÃ¼ÃŸÃ¤ugelnd, aber dafÃ¼r ungenierter erhÃ¶ht - ins Feld zu fÃ¼hren? Auch der VerstoÃŸ gegen die grÃ¼ne Quote fÃ¼r Besenstile und BlaustrÃ¼mpfe darf dem Vernunftbegabten maximal ein Stirnrunzeln wert sein, aber kein MÃ¼meter in der Debatte. Die AfD scheitert an der notwendigen inhaltlichen Auseinandersetzung so, wie sie an ihren Gendergruppen in der Partei selbst verzweifelt, resp. deren Wirken nicht erkennt. Was hat sie uns nicht alles schon zugemutet? Dagegen ist der zeugungsfreudige Waldarbeiter um den es ging ein Ganzaherr, ein eitler Sonnenschein und eine Art KrÃ¶nung. Nicht der SchÃ¶pfung, aber der Kaffeerunde mit anderen SahnehÃ¤ubchen.

Am 19. MÃ¤rz 2005 verÃ¶ffentlichte ich den â€žStraps-Papsâ€œ. Darin ist alles gesagt, was gesagt werden muss.

Die Definitionen der TranssexualitÃ¤t werden immer absurder und schriller und ausgerechnet von denen getÃ¤tigt, die es meist nicht sind. Es sei deshalb hier ein klassisches Exemplar dieser Spezies nÃ¤her beleuchtet.

Wenn ich eine Frau wÃ¤reâ€œ, so einer von Steve Martins Film-Jokes, â€žsÃ¤ÃŸe ich den ganzen Tag auf dem Sofa und wÃ¼rde mit meinen BrÃ¼sten spielen.â€œ Was Martin als groteskesten aller nur denkbaren Witze aussprach, bildet den Kern des Begehrens der meisten MÃ¤nner, die einen so genannten Geschlechtswechsel vollziehen, doch nicht nur nach einem Drittel des Weges hÃ¤ngen bleiben, sondern von Beginn an nichts weiter wollen, als eine kurios anmutende â€žFeminisierungâ€œ, die in dieser Form ein viel schlechterer, als der von Steve Martin erzÃ¤hlte Witz ist.
Er war ein ganzer Kerl â€“ das Motorrad steht noch immer in der Garage und wie immer braust er damit gerne durch die Landschaft. Er hatte Frauen ohne Zahl â€“ als er einmal in der Jugendzeit von einem Schwulen angebaggert wurde, schlug er erbarmungslos zu. Er trainierte seinen KÃ¶rper hart und erbarmungslos â€“ seine Schultern sind so breit, dass sie in keine seidenweiche Bluse passen. Er war immer auf seine stattlichen 1, 88 Meter stolz gewesen â€“ er ist noch immer ein richtiger Mann.

Doch eines Tages wurde er depressiv. Seine Frau wollte nicht mehr so, wie er wollte. Die Kinder, drei StÃ¼ck an der Zahl, auf die er als Vater mÃ¤chtig stolz war, gingen schon lÃ¤ngst zur Schule, der Alltag war langweilig zu nennen. Im Alter von 40 Jahren hatte er bemerkt, dass ihm die schwarze WÃ¤sche am immer dicker werdenden Hinterteil seiner Frau fehlte, die er ihr doch so gerne Ã¼ber die plump gewordenen Beine streifte, wenn sie seine unbÃ¤ndige Lust wieder allzu lustlos Ã¼ber sich ergehen lieÃŸ. Es ging solange gut, bis es ihm zum Bewusstsein kam, wie sehr er auch ohne den KÃ¶rper seiner Frau auskommen konnte, wenn er nur die schwarze WÃ¤sche zwischen den Finger gleiten lieÃŸ. Hatte er sie frÃ¼her immer mal wieder gebeten, halterlose StrÃ¼mpfe, Strapse und schwarze UnterwÃ¤sche anzuziehen, fand er nun, diese stÃ¼nden ihm auch sehr gut - und geil war es auch.
Er hÃ¶rte davon, dass diese Perversion auch andere Kerle wie ihn erfreute. So machte er sich eines Tages auf den Weg in die groÃŸe Stadt, wo er mit anderen seiner Sorte bei Kaffee und Kuchen zusammen hockte, wÃ¤hrend sie sich dabei gegenseitig die stÃ¤mmigen Waden mit schwarzen StrÃ¼mpfen zeigten. Weil sie alle wirkliche Transsexuelle unheimlich toll fanden, erfanden sie eine Menge ulkiger SÃ¤tze, mit denen sie begrÃ¼ndeten, warum auch sie â€žFrauenâ€œ wÃ¤ren. So entstand die Gattung des â€žStraps-Papsâ€œ, der in unserem Fall nach den Treffen mit den â€žKolleginnenâ€œ, die sich â€žChantalâ€œ, â€žGinaâ€œ, â€žGloriaâ€œ oder â€žFeeâ€œ nannten â€“ wÃ¤hrend sie doch eigentlich Karl-Heinz, Detlef, Gerd oder Walter hieÃŸen â€“ und auch so aussahen! - doch sehr beklommen nach Hause schlich, wo schon seine Kinder und seine brave Frau warteten.

Als er ihnen am Heiligabend, den er extra dafÃ¼r erwÃ¤hlte, weil er ihm passend schien, erÃ¶ffnete, er wolle demnÃ¤chst â€žMichelleâ€œ genannt werden, empfand er die unerwartete Heftigkeit der Ablehnung seines Wunsches als Ansporn, sich seiner alten Tugenden wieder zu erinnern und so zu werden wie damals, als er seine zwÃ¶lf Jahre bei der Bundeswehr absolvierte, in der er als â€žharter Hundâ€œ, als â€žechtes Kommandoschweinâ€œ galt â€“ wie er selbst immer gerne stolz erzÃ¤hlte. Dabei hatte er sich doch schÃ¶n heraus geputzt, ein KotztÃ¼m mit blauer Schmusebluse angezogen, die an den Schultern bei jeder Bewegung knackte; sein kurzes RÃ¶ckchen gab die Sicht auf die krummen Beine breit, welche er mit verzierten StrÃ¼mpfen zu verdecken glaubte, mit StrÃ¼mpfen, die von unvermeidlichen Strapsen gehalten wurde, die so weit herunter hingen, dass man seine unrasierten Oberschenkel sah, die 20 cm unter dem schwarzen HÃ¶schen hervor blitzten. Sein Ã¤ltester Sohn nannte ihn â€žkrankâ€œ, seine Tochter heulte nur, sein jÃ¼ngster lachte laut und wieherte: â€žIch nenne dich nur noch Straps-Paps!â€œ Seine Frau blieb eisig kÃ¼hl an diesem Abend, ehe sie in der Nacht in ihr Kissen weinte und selbst der Hund pinkelte ihm auf die glitzernden Pumps, SchuhgrÃ¶ÃŸe 47.

Doch Straps-Paps ging nun seinen Weg, schlieÃŸlich war er ein Schmetterling, ein Falter â€“ ein schwerer und groÃŸer zwar, aber doch ein buntes Viech mit Ambitionen, den Gesetzen dieser Welt zickig seine groÃŸe Nase zu drehen, egal was auch passiert. Als er eines Abends wieder zu seinen â€žKolleginnenâ€œ ging, sprach ihn ein Mann auf der StraÃŸe an und bat ihn um Feuer. Straps-Papas fÃ¼hlte sich gedemÃ¼tigt, weil er glaubte, dieser Mann wolle ihn als Frau umwerben (was ein Irrtum war, denn niemand wird mit echten Absichten einen Straps-Paps ansprechen) und weil sein Bild von der SexualitÃ¤t des Mannes dem entsprach, was er selbst 30 Jahre lebte, schlug er wieder zu, so wie damals, als sich ihm die â€žschwule Sauâ€œ nÃ¤herte. Er war doch ein Frauenfreund, verstand auch gut, wenn seine Frau vom Haushalt genug hatte, doch er machte seinen Job als LKW-Fahrer wirklich gerne. Seinen Kollegen erzÃ¤hlte er nichts von seinem zweiten Leben â€“ er ging zwar ab und zu seinem Therapeuten (fÃ¼r den die Krankenkassen Unsummen bezahlte) doch niemand kontrollierte, ob er am Arbeitsplatz, im Bekanntenkreis usw. als Frau auftrat, ja, es war mÃ¶glich, dass er sich operieren lieÃŸ, und weiter ohne irgendwelche Ã„nderungen so lebte, wie immer - aber Straps-Paps wÃ¼rde das nie machen, er war doch gerne ein Mann und diese andere Sache machte er doch nur, weil sein Leben so langweilig war und er â€“ das war sein Standardsatz â€“ â€žseine Grenzen testen wollteâ€œ. â€žIch bin, wie ich binâ€œ, sagte er immer mit seiner tiefen Stimme, die jeden erzittern lieÃŸ und seine Kolleginnen nickten dann immer mit dem Kopf, ballten die FÃ¤uste dabei, wenn sie an Transsexuelle dachten, die darÃ¼ber nur laut lachen konnten (besonders die eine, deren Namen Ã¶ffentlich zu nennen bei Strafe verboten war).

NatÃ¼rlich blieb er ein Frauenversteher, ein Frauenverehrer â€“ und seine schÃ¶nsten Auftritte waren die, wenn er sich schick machen konnte und in die Lesbengruppe ging. Doch sie hatten da schon sehr gelacht und ihm ein bittres, hartes Lesbenlachen entgegen geworfen, weil sie doch gerade dort keine Strapse mÃ¶gen. Aber das bekrÃ¤ftigte ihn nur noch mehr in seinem Entschluss, denn er konnte nicht verhehlen, gern von Frauen gedemÃ¼tigt zu werden. Immer Ã¶fter besuchte er schon seit mehreren Jahren ein Sadomaso-Studio und lieÃŸ sich â€“ natÃ¼rlich wenn er die schÃ¶nsten Strapse anhatte â€“ richtig auspeitschen, bis es ihm kam. Aber diese Lesben lehnten ihn ab. Sie wollten keinen Kerl unter sich, sagten sie ihm schneidig schneidend direkt auf den Kopf zu. Straps-Paps war enttÃ¤uscht. Jetzt blieben erstmal nur die Kolleginnen in der Straps-Paps-Kaffeegruppe und vielleicht war ja etwas darunter, das ihn mal so richtig erziehen kÃ¶nnte.

Straps-Paps richtete sich jetzt erst recht in der gemeinsamen Wohnung mit seiner Frau ein. Sie mÃ¼sse das gefÃ¤lligst akzeptieren und: Sie akzeptierte es auch, was blieb ihr anderes Ã¼brig? Sollte sie mit den Kindern allein klarkommen? Sollte sie noch als Frau Ã¼ber 40 auf Single-Partys herum stehen und sich anderen MÃ¤nnern anbieten? Was hatte sie vorzuweisen? Drei Kinder und eine gescheiterte Ehe â€“ ja nicht ein eigenes Bankkonto, geschweige denn Geld.

WÃ¤hrend Straps-Paps jetzt immer hÃ¤ufiger mit den Kolleginnen Partys besuchte, auf denen sie sich in ihren grellen Outfits anderen â€žFreundinnenâ€œ zeigten, welche sich jedes Mal mit spitzen Schreien und Bussis Ã¼ber die bunten Figuren freudig erregten, begann seine Frau zu trinken, die Leistung der Kinder sank in der Schule betrÃ¤chtlich. Doch Straps-Paps wusste, dass sein Entschluss richtig war. Seine kleine Brust, die er sowieso schon hatte, weil er etwas fett geworden war, wurde ein wenig grÃ¶ÃŸer, doch setze er die Hormone wieder ab, als es in anderen Bereichen nicht mehr so klappte, wie Straps-Paps es wollte und gewohnt war.

Als er nach fÃ¼nf Jahren genug von diesem Spiel hatte â€“ seine Frau kam gerade von der zweiten Entziehungskur - seinen Namen wieder zu â€žManfredâ€œ Ã¤ndern lieÃŸ, begann er wieder seine Frau zu lieben. Es klappte alles wie zuvor und sie hatten einander wieder gefallen gefunden. Lange noch schÃ¤mte sich Manfred fÃ¼r seine Zeit als Straps-Paps, und seine Kinder schauten ihn nicht mehr an, aber er war auch ein bisschen stolz auf sich, hatte er doch bewiesen, dass er in einer Gesellschaft â€“ die er ansonsten tief verachtete â€“ jeden Unsinn ungebremst machen konnte, den SpaÃŸ noch bezahlt bekam und dennoch kein Risiko eingehen musste, denn das war doch klar: Ein Straps-Paps bleibt was er ist, fÃ¼r immer und ewigâ€¦.

Mein SekretÃ¤r - YouTube

Von London bis Warschau, von Schanghai bis Rodaun
Ãœberall gibt es zwei Geschlechter: MÃ¤nner und Frau'n
(Irgendwelche Fragen? - Nein)
Als die Welt endlich fertig war
War es sicher fÃ¼r alle Leute wunderbar
Zu bemerken, dass fÃ¼r jeden Er auch eine Sie vorhanden war
Sonst, sonst wÃ¤re es nÃ¤mlich sehr deprimierend
Und auch bei weitem nicht so amÃ¼sierend
Aber jetzt haben wir fÃ¼r jeden Aff' eine Ã„ffin
Und fÃ¼r jede Giraff' eine GirÃ¤ffin
FÃ¼hlt sich die Gans einmal sonderlich
Schon ist zur Stelle der GÃ¤nserich
Auch die Igelin hat den Igel
Und der Raab hat den Figl
Doch gestatten sie, dass ich ihnen berichte
Eine traurige, seltsame Geschichte:
Mein SekretÃ¤r, - mit Namen Friedrich -
(Also ich bin ja sehr zufrieden mit seinem Sekretieren)
Aber der Friedrich
Wird mir langsam z'wiedrich
Denn er glaubt, er muss alles probier'n
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr
Ob er eine Sie ist oder ein Er
Und dass er eine Sie ist scheint mir immer mehr wahrscheinlich
Heut' ist er auf die KÃ¶chin gut zu sprechen
Morgen liebt er den Chauffeur
Also wie sie seh'n, die ganze Sache ist Ã¤usserst peinlich
So eine KÃ¶chin ist auch gar nicht leicht zu kriegen
Aber habe muss man sie ja doch
Und ich hab' Angst, der Friedrich wird gleich auf sie fliegen
Aber ich hab noch mehr Angst zu nehmen einen Koch
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr
Ob er eine Sie ist oder ein Er
Und dass er eine Sie ist scheint mir immer mehr der Fall
Denn die Zofen lasst er lofen
Und die Diener hat er gern
Und mir erzÃ¤hlt er dann das ist modern
Er kann schreiben, er kann tippen
Er kann schnell stenografier'n
Er kann alles Ã¼bersetzen
Ãœbertragen und kopier'n
Doch manchmal kommen GÃ¤ste
Und manchmal kommen Kunden
Und Friedrich spricht mit Kunden
Und gleich sind sie verschwunden
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr
Ob er eine Sie ist oder ein Er
Und wenn er ein Er ist
Kann man vieles nicht erklÃ¤ren:
Warum bleibt er unbeweibt?
Und wenn er Briefe unterschreibt
Warum schreibt er: Friederike, SekretÃ¤rin?
Einmal hab ich ihn gefÃ¼hrt zu einem Doktor
Und der Doktor hat gesagt, das liegt im Blut
Er soll Lebertran verspeisen
In die Berge soll er reisen
Denn das warme Wetter, das tut ihm nicht gut
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr
Ob er eine Sie ist oder ein Er
Ich glaub er is ein Es
Das wird schon langsam sehr bekannt
Er versteckt sich bei der TÃ¼re
Und er Zwickt dort alle Leut'
Und mir erzÃ¤hlt er dann, er war zerstreut
Doch der Milchmann und der BÃ¤cker
Werden keck infolgedessen
Der Portier kam auch zu mir
Und hat versucht mich zu erpressen
Auch der Rauchfangkehrer Jochen
Hat mit mir bereits gesprochen
In den Rauchfang, schon seit Wochen
Ist ihm jemand nachgekrochen
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr
Ob er eine Sie ist oder ein Er
Aber ich weiss es und mach' jetzt Schluss
Denn in der FrÃ¼h', wenn ich zur Arbeit komm'
Sagt er: "Guten Morgen!"
Und dann verlangt er einen Kuss
Ui...
Quelle: Musixmatch
Songwriter: Georg Kreisler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Straps-Paps</p>
<p>â€žAber diese Lesben lehnten ihn ab. Sie wollten keinen Kerl unter sich, sagten sie ihm schneidig schneidend direkt auf den Kopf zu. Straps-Paps war enttÃ¤uscht. Jetzt blieben erstmal nur die Kolleginnen in der Straps-Paps-Kaffeegruppeâ€¦â€œ (TK 2005)</p>
<p>Frau Beatrix von Storch hielt gestern eine couragierte Rede. Sie stellte sich gegen die erdrÃ¼ckende Gendermehrheit im BT, die jedwede FÃ¤higkeit zum Erkennen von richtig und falsch, wahr und unwahr, bzw. Verstand oder Wahn verloren zu haben scheint. Doch das TransgedÃ¶ns, das offiziell die Verehrung der Wundmale Christi bei Lebenden ablÃ¶ste, wÃ¤hrend in Wirklichkeit dasselbe Milieu tatsÃ¤chliche Trans-sexuelle (aber auch biologische Frauen) auf das Niveau von Torten herabstuft und sich damit begnÃ¼gen sollte, die Objektophilie, also Ricardas Wunsch eins zu werden mit der Herrentorte pusht, - diesem Milieu auch nur ein FÃ¼nklein Redlichkeit zuzusprechen hieÃŸe, das ganze grÃ¼ne Kifferprogramm mit dem obligatorischen Verlust von Hirnzellen zu durchlaufen. â€žJeder kann machen was er mÃ¶chteâ€œ beteuerte hÃ¤ndeknetend Frau von Storch mehrfach ideologisch dann doch ein wenig hilflos. Ja wirklich? Sollte er? Ohne jede Kriterien? Ohne Grenzen? Und haben â€žwirâ€œ wirklich kein anderes Argument gegen geistigen DÃ¼nnschiss als die Befindlichkeit von â€žFeministinnenâ€œ - wie sich die Lesbenfraktion nun sÃ¼ÃŸÃ¤ugelnd, aber dafÃ¼r ungenierter erhÃ¶ht - ins Feld zu fÃ¼hren? Auch der VerstoÃŸ gegen die grÃ¼ne Quote fÃ¼r Besenstile und BlaustrÃ¼mpfe darf dem Vernunftbegabten maximal ein Stirnrunzeln wert sein, aber kein MÃ¼meter in der Debatte. Die AfD scheitert an der notwendigen inhaltlichen Auseinandersetzung so, wie sie an ihren Gendergruppen in der Partei selbst verzweifelt, resp. deren Wirken nicht erkennt. Was hat sie uns nicht alles schon zugemutet? Dagegen ist der zeugungsfreudige Waldarbeiter um den es ging ein Ganzaherr, ein eitler Sonnenschein und eine Art KrÃ¶nung. Nicht der SchÃ¶pfung, aber der Kaffeerunde mit anderen SahnehÃ¤ubchen.</p>
<p>Am 19. MÃ¤rz 2005 verÃ¶ffentlichte ich den â€žStraps-Papsâ€œ. Darin ist alles gesagt, was gesagt werden muss.</p>
<p>Die Definitionen der TranssexualitÃ¤t werden immer absurder und schriller und ausgerechnet von denen getÃ¤tigt, die es meist nicht sind. Es sei deshalb hier ein klassisches Exemplar dieser Spezies nÃ¤her beleuchtet.</p>
<p>Wenn ich eine Frau wÃ¤reâ€œ, so einer von Steve Martins Film-Jokes, â€žsÃ¤ÃŸe ich den ganzen Tag auf dem Sofa und wÃ¼rde mit meinen BrÃ¼sten spielen.â€œ Was Martin als groteskesten aller nur denkbaren Witze aussprach, bildet den Kern des Begehrens der meisten MÃ¤nner, die einen so genannten Geschlechtswechsel vollziehen, doch nicht nur nach einem Drittel des Weges hÃ¤ngen bleiben, sondern von Beginn an nichts weiter wollen, als eine kurios anmutende â€žFeminisierungâ€œ, die in dieser Form ein viel schlechterer, als der von Steve Martin erzÃ¤hlte Witz ist.<br />
Er war ein ganzer Kerl â€“ das Motorrad steht noch immer in der Garage und wie immer braust er damit gerne durch die Landschaft. Er hatte Frauen ohne Zahl â€“ als er einmal in der Jugendzeit von einem Schwulen angebaggert wurde, schlug er erbarmungslos zu. Er trainierte seinen KÃ¶rper hart und erbarmungslos â€“ seine Schultern sind so breit, dass sie in keine seidenweiche Bluse passen. Er war immer auf seine stattlichen 1, 88 Meter stolz gewesen â€“ er ist noch immer ein richtiger Mann.</p>
<p>Doch eines Tages wurde er depressiv. Seine Frau wollte nicht mehr so, wie er wollte. Die Kinder, drei StÃ¼ck an der Zahl, auf die er als Vater mÃ¤chtig stolz war, gingen schon lÃ¤ngst zur Schule, der Alltag war langweilig zu nennen. Im Alter von 40 Jahren hatte er bemerkt, dass ihm die schwarze WÃ¤sche am immer dicker werdenden Hinterteil seiner Frau fehlte, die er ihr doch so gerne Ã¼ber die plump gewordenen Beine streifte, wenn sie seine unbÃ¤ndige Lust wieder allzu lustlos Ã¼ber sich ergehen lieÃŸ. Es ging solange gut, bis es ihm zum Bewusstsein kam, wie sehr er auch ohne den KÃ¶rper seiner Frau auskommen konnte, wenn er nur die schwarze WÃ¤sche zwischen den Finger gleiten lieÃŸ. Hatte er sie frÃ¼her immer mal wieder gebeten, halterlose StrÃ¼mpfe, Strapse und schwarze UnterwÃ¤sche anzuziehen, fand er nun, diese stÃ¼nden ihm auch sehr gut - und geil war es auch.<br />
Er hÃ¶rte davon, dass diese Perversion auch andere Kerle wie ihn erfreute. So machte er sich eines Tages auf den Weg in die groÃŸe Stadt, wo er mit anderen seiner Sorte bei Kaffee und Kuchen zusammen hockte, wÃ¤hrend sie sich dabei gegenseitig die stÃ¤mmigen Waden mit schwarzen StrÃ¼mpfen zeigten. Weil sie alle wirkliche Transsexuelle unheimlich toll fanden, erfanden sie eine Menge ulkiger SÃ¤tze, mit denen sie begrÃ¼ndeten, warum auch sie â€žFrauenâ€œ wÃ¤ren. So entstand die Gattung des â€žStraps-Papsâ€œ, der in unserem Fall nach den Treffen mit den â€žKolleginnenâ€œ, die sich â€žChantalâ€œ, â€žGinaâ€œ, â€žGloriaâ€œ oder â€žFeeâ€œ nannten â€“ wÃ¤hrend sie doch eigentlich Karl-Heinz, Detlef, Gerd oder Walter hieÃŸen â€“ und auch so aussahen! - doch sehr beklommen nach Hause schlich, wo schon seine Kinder und seine brave Frau warteten.</p>
<p>Als er ihnen am Heiligabend, den er extra dafÃ¼r erwÃ¤hlte, weil er ihm passend schien, erÃ¶ffnete, er wolle demnÃ¤chst â€žMichelleâ€œ genannt werden, empfand er die unerwartete Heftigkeit der Ablehnung seines Wunsches als Ansporn, sich seiner alten Tugenden wieder zu erinnern und so zu werden wie damals, als er seine zwÃ¶lf Jahre bei der Bundeswehr absolvierte, in der er als â€žharter Hundâ€œ, als â€žechtes Kommandoschweinâ€œ galt â€“ wie er selbst immer gerne stolz erzÃ¤hlte. Dabei hatte er sich doch schÃ¶n heraus geputzt, ein KotztÃ¼m mit blauer Schmusebluse angezogen, die an den Schultern bei jeder Bewegung knackte; sein kurzes RÃ¶ckchen gab die Sicht auf die krummen Beine breit, welche er mit verzierten StrÃ¼mpfen zu verdecken glaubte, mit StrÃ¼mpfen, die von unvermeidlichen Strapsen gehalten wurde, die so weit herunter hingen, dass man seine unrasierten Oberschenkel sah, die 20 cm unter dem schwarzen HÃ¶schen hervor blitzten. Sein Ã¤ltester Sohn nannte ihn â€žkrankâ€œ, seine Tochter heulte nur, sein jÃ¼ngster lachte laut und wieherte: â€žIch nenne dich nur noch Straps-Paps!â€œ Seine Frau blieb eisig kÃ¼hl an diesem Abend, ehe sie in der Nacht in ihr Kissen weinte und selbst der Hund pinkelte ihm auf die glitzernden Pumps, SchuhgrÃ¶ÃŸe 47.</p>
<p>Doch Straps-Paps ging nun seinen Weg, schlieÃŸlich war er ein Schmetterling, ein Falter â€“ ein schwerer und groÃŸer zwar, aber doch ein buntes Viech mit Ambitionen, den Gesetzen dieser Welt zickig seine groÃŸe Nase zu drehen, egal was auch passiert. Als er eines Abends wieder zu seinen â€žKolleginnenâ€œ ging, sprach ihn ein Mann auf der StraÃŸe an und bat ihn um Feuer. Straps-Papas fÃ¼hlte sich gedemÃ¼tigt, weil er glaubte, dieser Mann wolle ihn als Frau umwerben (was ein Irrtum war, denn niemand wird mit echten Absichten einen Straps-Paps ansprechen) und weil sein Bild von der SexualitÃ¤t des Mannes dem entsprach, was er selbst 30 Jahre lebte, schlug er wieder zu, so wie damals, als sich ihm die â€žschwule Sauâ€œ nÃ¤herte. Er war doch ein Frauenfreund, verstand auch gut, wenn seine Frau vom Haushalt genug hatte, doch er machte seinen Job als LKW-Fahrer wirklich gerne. Seinen Kollegen erzÃ¤hlte er nichts von seinem zweiten Leben â€“ er ging zwar ab und zu seinem Therapeuten (fÃ¼r den die Krankenkassen Unsummen bezahlte) doch niemand kontrollierte, ob er am Arbeitsplatz, im Bekanntenkreis usw. als Frau auftrat, ja, es war mÃ¶glich, dass er sich operieren lieÃŸ, und weiter ohne irgendwelche Ã„nderungen so lebte, wie immer - aber Straps-Paps wÃ¼rde das nie machen, er war doch gerne ein Mann und diese andere Sache machte er doch nur, weil sein Leben so langweilig war und er â€“ das war sein Standardsatz â€“ â€žseine Grenzen testen wollteâ€œ. â€žIch bin, wie ich binâ€œ, sagte er immer mit seiner tiefen Stimme, die jeden erzittern lieÃŸ und seine Kolleginnen nickten dann immer mit dem Kopf, ballten die FÃ¤uste dabei, wenn sie an Transsexuelle dachten, die darÃ¼ber nur laut lachen konnten (besonders die eine, deren Namen Ã¶ffentlich zu nennen bei Strafe verboten war).</p>
<p>NatÃ¼rlich blieb er ein Frauenversteher, ein Frauenverehrer â€“ und seine schÃ¶nsten Auftritte waren die, wenn er sich schick machen konnte und in die Lesbengruppe ging. Doch sie hatten da schon sehr gelacht und ihm ein bittres, hartes Lesbenlachen entgegen geworfen, weil sie doch gerade dort keine Strapse mÃ¶gen. Aber das bekrÃ¤ftigte ihn nur noch mehr in seinem Entschluss, denn er konnte nicht verhehlen, gern von Frauen gedemÃ¼tigt zu werden. Immer Ã¶fter besuchte er schon seit mehreren Jahren ein Sadomaso-Studio und lieÃŸ sich â€“ natÃ¼rlich wenn er die schÃ¶nsten Strapse anhatte â€“ richtig auspeitschen, bis es ihm kam. Aber diese Lesben lehnten ihn ab. Sie wollten keinen Kerl unter sich, sagten sie ihm schneidig schneidend direkt auf den Kopf zu. Straps-Paps war enttÃ¤uscht. Jetzt blieben erstmal nur die Kolleginnen in der Straps-Paps-Kaffeegruppe und vielleicht war ja etwas darunter, das ihn mal so richtig erziehen kÃ¶nnte.</p>
<p>Straps-Paps richtete sich jetzt erst recht in der gemeinsamen Wohnung mit seiner Frau ein. Sie mÃ¼sse das gefÃ¤lligst akzeptieren und: Sie akzeptierte es auch, was blieb ihr anderes Ã¼brig? Sollte sie mit den Kindern allein klarkommen? Sollte sie noch als Frau Ã¼ber 40 auf Single-Partys herum stehen und sich anderen MÃ¤nnern anbieten? Was hatte sie vorzuweisen? Drei Kinder und eine gescheiterte Ehe â€“ ja nicht ein eigenes Bankkonto, geschweige denn Geld.</p>
<p>WÃ¤hrend Straps-Paps jetzt immer hÃ¤ufiger mit den Kolleginnen Partys besuchte, auf denen sie sich in ihren grellen Outfits anderen â€žFreundinnenâ€œ zeigten, welche sich jedes Mal mit spitzen Schreien und Bussis Ã¼ber die bunten Figuren freudig erregten, begann seine Frau zu trinken, die Leistung der Kinder sank in der Schule betrÃ¤chtlich. Doch Straps-Paps wusste, dass sein Entschluss richtig war. Seine kleine Brust, die er sowieso schon hatte, weil er etwas fett geworden war, wurde ein wenig grÃ¶ÃŸer, doch setze er die Hormone wieder ab, als es in anderen Bereichen nicht mehr so klappte, wie Straps-Paps es wollte und gewohnt war.</p>
<p>Als er nach fÃ¼nf Jahren genug von diesem Spiel hatte â€“ seine Frau kam gerade von der zweiten Entziehungskur - seinen Namen wieder zu â€žManfredâ€œ Ã¤ndern lieÃŸ, begann er wieder seine Frau zu lieben. Es klappte alles wie zuvor und sie hatten einander wieder gefallen gefunden. Lange noch schÃ¤mte sich Manfred fÃ¼r seine Zeit als Straps-Paps, und seine Kinder schauten ihn nicht mehr an, aber er war auch ein bisschen stolz auf sich, hatte er doch bewiesen, dass er in einer Gesellschaft â€“ die er ansonsten tief verachtete â€“ jeden Unsinn ungebremst machen konnte, den SpaÃŸ noch bezahlt bekam und dennoch kein Risiko eingehen musste, denn das war doch klar: Ein Straps-Paps bleibt was er ist, fÃ¼r immer und ewigâ€¦.</p>
<p>Mein SekretÃ¤r - YouTube</p>
<p>Von London bis Warschau, von Schanghai bis Rodaun<br />
Ãœberall gibt es zwei Geschlechter: MÃ¤nner und Frau&#8217;n<br />
(Irgendwelche Fragen? - Nein)<br />
Als die Welt endlich fertig war<br />
War es sicher fÃ¼r alle Leute wunderbar<br />
Zu bemerken, dass fÃ¼r jeden Er auch eine Sie vorhanden war<br />
Sonst, sonst wÃ¤re es nÃ¤mlich sehr deprimierend<br />
Und auch bei weitem nicht so amÃ¼sierend<br />
Aber jetzt haben wir fÃ¼r jeden Aff&#8217; eine Ã„ffin<br />
Und fÃ¼r jede Giraff&#8217; eine GirÃ¤ffin<br />
FÃ¼hlt sich die Gans einmal sonderlich<br />
Schon ist zur Stelle der GÃ¤nserich<br />
Auch die Igelin hat den Igel<br />
Und der Raab hat den Figl<br />
Doch gestatten sie, dass ich ihnen berichte<br />
Eine traurige, seltsame Geschichte:<br />
Mein SekretÃ¤r, - mit Namen Friedrich -<br />
(Also ich bin ja sehr zufrieden mit seinem Sekretieren)<br />
Aber der Friedrich<br />
Wird mir langsam z&#8217;wiedrich<br />
Denn er glaubt, er muss alles probier&#8217;n<br />
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr<br />
Ob er eine Sie ist oder ein Er<br />
Und dass er eine Sie ist scheint mir immer mehr wahrscheinlich<br />
Heut&#8217; ist er auf die KÃ¶chin gut zu sprechen<br />
Morgen liebt er den Chauffeur<br />
Also wie sie seh&#8217;n, die ganze Sache ist Ã¤usserst peinlich<br />
So eine KÃ¶chin ist auch gar nicht leicht zu kriegen<br />
Aber habe muss man sie ja doch<br />
Und ich hab&#8217; Angst, der Friedrich wird gleich auf sie fliegen<br />
Aber ich hab noch mehr Angst zu nehmen einen Koch<br />
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr<br />
Ob er eine Sie ist oder ein Er<br />
Und dass er eine Sie ist scheint mir immer mehr der Fall<br />
Denn die Zofen lasst er lofen<br />
Und die Diener hat er gern<br />
Und mir erzÃ¤hlt er dann das ist modern<br />
Er kann schreiben, er kann tippen<br />
Er kann schnell stenografier&#8217;n<br />
Er kann alles Ã¼bersetzen<br />
Ãœbertragen und kopier&#8217;n<br />
Doch manchmal kommen GÃ¤ste<br />
Und manchmal kommen Kunden<br />
Und Friedrich spricht mit Kunden<br />
Und gleich sind sie verschwunden<br />
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr<br />
Ob er eine Sie ist oder ein Er<br />
Und wenn er ein Er ist<br />
Kann man vieles nicht erklÃ¤ren:<br />
Warum bleibt er unbeweibt?<br />
Und wenn er Briefe unterschreibt<br />
Warum schreibt er: Friederike, SekretÃ¤rin?<br />
Einmal hab ich ihn gefÃ¼hrt zu einem Doktor<br />
Und der Doktor hat gesagt, das liegt im Blut<br />
Er soll Lebertran verspeisen<br />
In die Berge soll er reisen<br />
Denn das warme Wetter, das tut ihm nicht gut<br />
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr<br />
Ob er eine Sie ist oder ein Er<br />
Ich glaub er is ein Es<br />
Das wird schon langsam sehr bekannt<br />
Er versteckt sich bei der TÃ¼re<br />
Und er Zwickt dort alle Leut&#8217;<br />
Und mir erzÃ¤hlt er dann, er war zerstreut<br />
Doch der Milchmann und der BÃ¤cker<br />
Werden keck infolgedessen<br />
Der Portier kam auch zu mir<br />
Und hat versucht mich zu erpressen<br />
Auch der Rauchfangkehrer Jochen<br />
Hat mit mir bereits gesprochen<br />
In den Rauchfang, schon seit Wochen<br />
Ist ihm jemand nachgekrochen<br />
Mein SekretÃ¤r weiss nicht mehr<br />
Ob er eine Sie ist oder ein Er<br />
Aber ich weiss es und mach&#8217; jetzt Schluss<br />
Denn in der FrÃ¼h&#8217;, wenn ich zur Arbeit komm&#8217;<br />
Sagt er: &#8220;Guten Morgen!&#8221;<br />
Und dann verlangt er einen Kuss<br />
Ui&#8230;<br />
Quelle: Musixmatch<br />
Songwriter: Georg Kreisler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/19/65.html#comment-16198</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2005 07:18:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/19/65.html#comment-16198</guid>
		<description>Ja, so sehen sie aus, und solche Geschichten produzieren sie - leider passte nicht alles in den Scanner -

&lt;img width="1541" height="2131" src="http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/SM.JPG" /&gt;

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.politikerin-in-s-mitte-ren-e-maike-pfuderer-verlaesst-den-bezirksbeirat-mitte.380492e0-8937-4f71-a602-d47dda340417.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so sehen sie aus, und solche Geschichten produzieren sie - leider passte nicht alles in den Scanner -</p>
<p><img width="1541" height="2131" src="http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/SM.JPG" /></p>
<p><a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.politikerin-in-s-mitte-ren-e-maike-pfuderer-verlaesst-den-bezirksbeirat-mitte.380492e0-8937-4f71-a602-d47dda340417.html" rel="nofollow">https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.politikerin-in-s-mitte-ren-e-maike-pfuderer-verlaesst-den-bezirksbeirat-mitte.380492e0-8937-4f71-a602-d47dda340417.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
