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	<title>Kommentare zu: Der große Bluff eines Falschspielers</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/07/40.html</link>
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	<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:29:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/07/40.html#comment-146936</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 06:38:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/07/40.html#comment-146936</guid>
		<description>Peter Kratz -

Daß Bernhardt nun in "Box" auch gegen die Rechtsextremen von "pro Köln", die einen Moschee-Neubau verhindern wollen, antritt, oder in der Röhm-Gedenknummer das "whk"-Mitglied Jörg Fischer zu der Frage interviewt, warum "weite Teile" der heutigen Schwulenbewegung "eine Gefahr für Schwule herbei(reden), die vornehmlich von Migranten aus dem arabischen Raum ausgehe", macht ihn so wenig zum Antifaschisten, wie das bekannte Ex-NPD- und Ex-DVU-Mitglied Jörg Fischer ein glaubwürdiger Nazi-Aussteiger ist. Im Internet-Forum "etuxx", das Berliner Schwule betreiben, die sich für links halten, und in dem Stedefeldt, Bernhardt (unter Pseudonymen) und Fischer Stammgäste sind, kritisierte Fischer die Proteste gegen die "Gigi"-Röhm-Ehrung als "psychotische 'Röhm-Hysterie'".

Fischer ist wie Bernhardt Anhänger der Skinhead-Kultur und versucht, sich als "Redskin", als politisch linker Skin, darzustellen. Um die angeblich linken Inhalte des Skin-Lifestyles zu erklären, verband er seine Homepage jedoch mit einer Skin-Seite, auf der es zum Thema "Ausländer und Skinheads" heißt: "Man muß auch kritisieren dürfen", ein wohlbekanntes Möllemann-"Argument" gegen Juden und Israel. "Mit Vorurteilen spielen" und dabei "Spaß haben" wollen diese Skins, so liest man hier; ausdrücklich nennen sie dies auf der verlinkten Seite "Kraft durch Freude" und erklären den Spruch: "Wenn man diese Aussage aber mal für sich allein betrachtet, steckt da natürlich eine ganz wichtige Botschaft drin, nämlich: 'Du bist stark, wenn Du Spaß hast'. Und das 'Oi!' ist genau dieses Lebensgefühl." Nachdem sie gehöhnt haben: "Es wäre doch schon etwas übertrieben, daß sich im Restaurant einige Gäste gleich zur Lichterkette formieren, nur weil man beim Italiener seine Pizza nicht schafft", kommen sie politisch zur Sache: "Und wenn man im Allgemeinen mit gewissen Kulturkreisen oder Nationalitäten Probleme hat, dann muß man das auch formulieren dürfen, ohne gleich in den Geruch eines Rassisten zu kommen. ... Wir haben in Deutschland eine Hausordnung, an die sich alle zu halten haben. Alle!"

Gegen wen sich dies richtet, macht ein anderer Fischer-Link deutlich, der zum "Antifaschistischen Komitee Duisburg" führt, das sich wie die Skin-Seite ebenfalls innerhalb von Fischers Homepage präsentiert, umrahmt von dem Text "Jörg Fischer - Politisches + Persönliches + Schwules", und sich hier mit jedem Racket solidarisiert, das sich vom Baskenland bis Kurdistan einen völkischen Tarnanstrich gibt, selbstverständlich den "irakischen Widerstand" unterstützt und sich seinerseits zum "Solidaritätskomitee Freier Irak" weiter verlinkt sowie "Nein zum Kopftuch-Verbot!" und "Stoppt die antiislamische Hetze!" fordert. (Ende Oktober 2005 hat Fischer seine Internetseite vollständig umgestaltet. Das "Anitfa-Komitee Duisburg" ist nicht mehr direkt zu erreichen, der Link zu der Skinhead-Seite besteht noch, doch sie gibt nur noch den Hinweis: "Die Website ist in Kürze wieder online"; ansonsten ist sie abgeschaltet. Neu sind aber Links von der Fisher-Seite zu den rechten Sekten, die gleich weiterleiten zu den Nazisekten. Weshalb sich Fischer, der sich nunmehr auch zu der anti-amerikanischen Politsekte "Linksruck" verlinkt, an die rechten Sekten hängt, ist nicht klar.)

Mit dieser Politik hat sich Berufsaussteiger Fischer, der inzwischen auch Ex-PDS- und jüngst sogar Ex-"whk"-Mitglied ist (wenngleich sein Internet-Link zum "whk" als befreundeter Organisation bestehen blieb) und der sich zur späteren Fortsetzung der Ausstiegslinie nun der Trotzkisten-Sekte SAV und neuerdings auch der "Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit" (WASG) angeschlossen hat (wo er nicht nur auf Arno Klönne trifft, sondern auch auf den Oskar Lafontaine vom Juni 2005, der verhindern will, "daß Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter ihnen zu Billiglöhnen die Arbeitsplätze wegnehmen", was Lafontaine sofort das Lob des NPD-Parteisprechers Klaus Beier einbrachte, der ihn in den "Fußstapfen von Horst Mahler und Bernd Rabehl" willkommen hieß - es paßt also wieder!), in die Gute Stube des ordentlichen Deutschen Hauses vorgearbeitet: in Guido Knopps ZDF. Nach mehreren Versuchsauftritten als Vorzeige-Aussteiger im Politmagazin "Frontal 21" und im Talkshow-Flagschiff "Berlin Mitte", wo er sich als stubenrein erwies, durfte er zur Krönung seiner politischen Laufbahn am 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz bei Maybrit Illner gemeinsam mit Georg Milbradt, Otto Schily und Paul Spiegel zum Thema Nie wieder! auftreten. Zumindest für diesen Fernsehabend war er nun auch Ex-Skin: er hatte sein Haupthaar wachsen lassen und spielerisch-spaßig kräftig eingefärbt: rotbraun.

Ergänzung 2009: Im Jahr 2006 scheint Fischer dann eine weitere Persönlichkeitsverwandlung durchgemacht zu haben, obwohl noch im Oktober 2006 für sein (dann aber nicht erschienenes) Buch "Schwule Nazis" geworben wurde, das er gemeinsam mit Jihad-Bernhardt schreiben wollte. Ab nun schreibt Fischer die jüdische Internetseite "haGalil" voll, scheint zum Judentum konvertiert zu sein und wirbt in den folgenden Jahren auf seiner eigenen Internetseite, die sich gänzlich verändert hat, für "koschere" Küche und in einer Weise für Israels Politik, vor der sich dieser Staat wohl besser schützen sollte: vom Neonazi über den Antiimperialisten zum Antideutschen! Oder zum Besser-Esser? Will man Fischers Turbulenzen nicht mit Agententätigkeit für den Verfassungsschutz erklären, (wogegen mehr spricht als dafür, denn ganz blöd sind die in Köln ja auch nicht), bleibt wohl nur die Erklärung in psychiatrischen Kategorien. Fischer nennt sich nun "Fischer-Aharon", hält seine früher modisch-SM-artig schwarz gefärbte Webseite in der Farben der israelischen Nationalfahne und stellt seine Internetadresse in der Israel-Fahne an die Stelle des als Davidstern bekannten Schilds König Davids: früherer Nazi-Psychopath schützt heute das Weltjudentum! Statt der Links zu den Al-Qaida-nahen Gruppen der "Irak-Solidarität" auf seiner früheren Homepage hält er nun welche zu "Israel TV" und "Israel Radio" bereit. Doch seine Biographie scheint ihm selbst nicht geheuer zu sein, denn unter dem internen Link "Biographie" im "Menü" seiner Webseite erscheint im März 2009 nur dieses Bild:


Unter "Archiv" hat er seine Biographie inzwischen schon so weit überarbeitet, dass sein Interview mit Bernhardt aus der "Gigi" nicht mehr auftaucht. Unter "Bilder" jedoch zeigt er sein Gesicht und ist identifizierbar: er ist tatsächlich der alte bekannte Jörg Fischer, und auch seine intellektuellen Ausfälle sind immer noch gleich, wenn er schreibt, Nazis litten an einer "chronischen Überfunktion der Schwachsinnsdrüse".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Kratz -</p>
<p>Daß Bernhardt nun in &#8220;Box&#8221; auch gegen die Rechtsextremen von &#8220;pro Köln&#8221;, die einen Moschee-Neubau verhindern wollen, antritt, oder in der Röhm-Gedenknummer das &#8220;whk&#8221;-Mitglied Jörg Fischer zu der Frage interviewt, warum &#8220;weite Teile&#8221; der heutigen Schwulenbewegung &#8220;eine Gefahr für Schwule herbei(reden), die vornehmlich von Migranten aus dem arabischen Raum ausgehe&#8221;, macht ihn so wenig zum Antifaschisten, wie das bekannte Ex-NPD- und Ex-DVU-Mitglied Jörg Fischer ein glaubwürdiger Nazi-Aussteiger ist. Im Internet-Forum &#8220;etuxx&#8221;, das Berliner Schwule betreiben, die sich für links halten, und in dem Stedefeldt, Bernhardt (unter Pseudonymen) und Fischer Stammgäste sind, kritisierte Fischer die Proteste gegen die &#8220;Gigi&#8221;-Röhm-Ehrung als &#8220;psychotische &#8216;Röhm-Hysterie&#8217;&#8221;.</p>
<p>Fischer ist wie Bernhardt Anhänger der Skinhead-Kultur und versucht, sich als &#8220;Redskin&#8221;, als politisch linker Skin, darzustellen. Um die angeblich linken Inhalte des Skin-Lifestyles zu erklären, verband er seine Homepage jedoch mit einer Skin-Seite, auf der es zum Thema &#8220;Ausländer und Skinheads&#8221; heißt: &#8220;Man muß auch kritisieren dürfen&#8221;, ein wohlbekanntes Möllemann-&#8221;Argument&#8221; gegen Juden und Israel. &#8220;Mit Vorurteilen spielen&#8221; und dabei &#8220;Spaß haben&#8221; wollen diese Skins, so liest man hier; ausdrücklich nennen sie dies auf der verlinkten Seite &#8220;Kraft durch Freude&#8221; und erklären den Spruch: &#8220;Wenn man diese Aussage aber mal für sich allein betrachtet, steckt da natürlich eine ganz wichtige Botschaft drin, nämlich: &#8216;Du bist stark, wenn Du Spaß hast&#8217;. Und das &#8216;Oi!&#8217; ist genau dieses Lebensgefühl.&#8221; Nachdem sie gehöhnt haben: &#8220;Es wäre doch schon etwas übertrieben, daß sich im Restaurant einige Gäste gleich zur Lichterkette formieren, nur weil man beim Italiener seine Pizza nicht schafft&#8221;, kommen sie politisch zur Sache: &#8220;Und wenn man im Allgemeinen mit gewissen Kulturkreisen oder Nationalitäten Probleme hat, dann muß man das auch formulieren dürfen, ohne gleich in den Geruch eines Rassisten zu kommen. &#8230; Wir haben in Deutschland eine Hausordnung, an die sich alle zu halten haben. Alle!&#8221;</p>
<p>Gegen wen sich dies richtet, macht ein anderer Fischer-Link deutlich, der zum &#8220;Antifaschistischen Komitee Duisburg&#8221; führt, das sich wie die Skin-Seite ebenfalls innerhalb von Fischers Homepage präsentiert, umrahmt von dem Text &#8220;Jörg Fischer - Politisches + Persönliches + Schwules&#8221;, und sich hier mit jedem Racket solidarisiert, das sich vom Baskenland bis Kurdistan einen völkischen Tarnanstrich gibt, selbstverständlich den &#8220;irakischen Widerstand&#8221; unterstützt und sich seinerseits zum &#8220;Solidaritätskomitee Freier Irak&#8221; weiter verlinkt sowie &#8220;Nein zum Kopftuch-Verbot!&#8221; und &#8220;Stoppt die antiislamische Hetze!&#8221; fordert. (Ende Oktober 2005 hat Fischer seine Internetseite vollständig umgestaltet. Das &#8220;Anitfa-Komitee Duisburg&#8221; ist nicht mehr direkt zu erreichen, der Link zu der Skinhead-Seite besteht noch, doch sie gibt nur noch den Hinweis: &#8220;Die Website ist in Kürze wieder online&#8221;; ansonsten ist sie abgeschaltet. Neu sind aber Links von der Fisher-Seite zu den rechten Sekten, die gleich weiterleiten zu den Nazisekten. Weshalb sich Fischer, der sich nunmehr auch zu der anti-amerikanischen Politsekte &#8220;Linksruck&#8221; verlinkt, an die rechten Sekten hängt, ist nicht klar.)</p>
<p>Mit dieser Politik hat sich Berufsaussteiger Fischer, der inzwischen auch Ex-PDS- und jüngst sogar Ex-&#8221;whk&#8221;-Mitglied ist (wenngleich sein Internet-Link zum &#8220;whk&#8221; als befreundeter Organisation bestehen blieb) und der sich zur späteren Fortsetzung der Ausstiegslinie nun der Trotzkisten-Sekte SAV und neuerdings auch der &#8220;Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit&#8221; (WASG) angeschlossen hat (wo er nicht nur auf Arno Klönne trifft, sondern auch auf den Oskar Lafontaine vom Juni 2005, der verhindern will, &#8220;daß Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter ihnen zu Billiglöhnen die Arbeitsplätze wegnehmen&#8221;, was Lafontaine sofort das Lob des NPD-Parteisprechers Klaus Beier einbrachte, der ihn in den &#8220;Fußstapfen von Horst Mahler und Bernd Rabehl&#8221; willkommen hieß - es paßt also wieder!), in die Gute Stube des ordentlichen Deutschen Hauses vorgearbeitet: in Guido Knopps ZDF. Nach mehreren Versuchsauftritten als Vorzeige-Aussteiger im Politmagazin &#8220;Frontal 21&#8243; und im Talkshow-Flagschiff &#8220;Berlin Mitte&#8221;, wo er sich als stubenrein erwies, durfte er zur Krönung seiner politischen Laufbahn am 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz bei Maybrit Illner gemeinsam mit Georg Milbradt, Otto Schily und Paul Spiegel zum Thema Nie wieder! auftreten. Zumindest für diesen Fernsehabend war er nun auch Ex-Skin: er hatte sein Haupthaar wachsen lassen und spielerisch-spaßig kräftig eingefärbt: rotbraun.</p>
<p>Ergänzung 2009: Im Jahr 2006 scheint Fischer dann eine weitere Persönlichkeitsverwandlung durchgemacht zu haben, obwohl noch im Oktober 2006 für sein (dann aber nicht erschienenes) Buch &#8220;Schwule Nazis&#8221; geworben wurde, das er gemeinsam mit Jihad-Bernhardt schreiben wollte. Ab nun schreibt Fischer die jüdische Internetseite &#8220;haGalil&#8221; voll, scheint zum Judentum konvertiert zu sein und wirbt in den folgenden Jahren auf seiner eigenen Internetseite, die sich gänzlich verändert hat, für &#8220;koschere&#8221; Küche und in einer Weise für Israels Politik, vor der sich dieser Staat wohl besser schützen sollte: vom Neonazi über den Antiimperialisten zum Antideutschen! Oder zum Besser-Esser? Will man Fischers Turbulenzen nicht mit Agententätigkeit für den Verfassungsschutz erklären, (wogegen mehr spricht als dafür, denn ganz blöd sind die in Köln ja auch nicht), bleibt wohl nur die Erklärung in psychiatrischen Kategorien. Fischer nennt sich nun &#8220;Fischer-Aharon&#8221;, hält seine früher modisch-SM-artig schwarz gefärbte Webseite in der Farben der israelischen Nationalfahne und stellt seine Internetadresse in der Israel-Fahne an die Stelle des als Davidstern bekannten Schilds König Davids: früherer Nazi-Psychopath schützt heute das Weltjudentum! Statt der Links zu den Al-Qaida-nahen Gruppen der &#8220;Irak-Solidarität&#8221; auf seiner früheren Homepage hält er nun welche zu &#8220;Israel TV&#8221; und &#8220;Israel Radio&#8221; bereit. Doch seine Biographie scheint ihm selbst nicht geheuer zu sein, denn unter dem internen Link &#8220;Biographie&#8221; im &#8220;Menü&#8221; seiner Webseite erscheint im März 2009 nur dieses Bild:</p>
<p>Unter &#8220;Archiv&#8221; hat er seine Biographie inzwischen schon so weit überarbeitet, dass sein Interview mit Bernhardt aus der &#8220;Gigi&#8221; nicht mehr auftaucht. Unter &#8220;Bilder&#8221; jedoch zeigt er sein Gesicht und ist identifizierbar: er ist tatsächlich der alte bekannte Jörg Fischer, und auch seine intellektuellen Ausfälle sind immer noch gleich, wenn er schreibt, Nazis litten an einer &#8220;chronischen Überfunktion der Schwachsinnsdrüse&#8221;.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/07/40.html#comment-146908</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:06:54 +0000</pubDate>
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		<description>Geht es um die Fördergelder? Oder um die Selbstdarstellung eines Ex-Nazis ? Ist es einfach schick, „jüdisch“ zu sein? Wie auch immer, es bleibt die Hoffnung, dass Jörg Fischer-Aharon sich treu bleibt – und auch hier bald wieder aussteigt. - http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:t0MQqVWWqlYJ:www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/+J%C3%B6rg+Fischer+Aharon,+Die+Freiheit&#038;cd=5&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;gl=de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es um die Fördergelder? Oder um die Selbstdarstellung eines Ex-Nazis ? Ist es einfach schick, „jüdisch“ zu sein? Wie auch immer, es bleibt die Hoffnung, dass Jörg Fischer-Aharon sich treu bleibt – und auch hier bald wieder aussteigt. - <a href="http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:t0MQqVWWqlYJ:www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/+J%C3%B6rg+Fischer+Aharon,+Die+Freiheit&#038;cd=5&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;gl=de" rel="nofollow">http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:t0MQqVWWqlYJ:www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/+J%C3%B6rg+Fischer+Aharon,+Die+Freiheit&#038;cd=5&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;gl=de</a></p>
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		<title>Von: Fiasko für Fischer -Stimmen zum Infoabend &#8220;mit Aussteiger&#8221;: &#187; Blog-Liste6 &#124; Jörg Fischer  Krienen  Beucker</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/07/40.html#comment-18468</link>
		<dc:creator>Fiasko für Fischer -Stimmen zum Infoabend &#8220;mit Aussteiger&#8221;: &#187; Blog-Liste6 &#124; Jörg Fischer  Krienen  Beucker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 12:10:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] en abzieht. Mitleid erregend, wie er endg&#252;ltig ausrastete, als Ihr ihn mit der Kritik Krienens an ihm konfrontiert habt. Dass in dem taz-Artikel Beuckers Kritik an Fischer nicht [...]</description>
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		<title>Von: www.blogliste6.de</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/07/40.html#comment-18450</link>
		<dc:creator>www.blogliste6.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 21:23:28 +0000</pubDate>
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		<description>Wow, der Fischer ist nachgerade ausgerastet in Münster. War der peinlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, der Fischer ist nachgerade ausgerastet in Münster. War der peinlich!</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo News-Blog &#187; Nationalbolschewismus: Göbbels war prosowjetisch eingestellt!</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/07/40.html#comment-439</link>
		<dc:creator>Campo News-Blog &#187; Nationalbolschewismus: Göbbels war prosowjetisch eingestellt!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2005 14:04:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/07/40.html#comment-439</guid>
		<description>[...] lich im Dunstkreis der WASG (als Aktivist der kommunistischen Sekte SA(V) befindet &#8211; Der Falschspieler   		 		 			Zur&#252;ck zum Blog 		 		 		 	 	                         	 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] lich im Dunstkreis der WASG (als Aktivist der kommunistischen Sekte SA(V) befindet &#8211; Der Falschspieler   		 		 			Zur&#252;ck zum Blog 		 		 		</p>
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