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	<title>Kommentare zu: 60. Jahrestag der Befreiung des Lagers Workuta am 27. Februar 1945</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 20:19:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-1333492</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 10:52:57 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.pi-news.net/2022/08/best-of-weltwoche-daily-wie-roger-koeppels-sicht-auf-russland-zustande-kam/</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-343107</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 16:21:58 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/cia-und-bnd-heuerten-eine-ehemalige-kz-waerterin-an-a-1110769.html

https://www.rnz.de/kultur-tipps/kultur-regional_artikel,-und-der-zukunft-zugewandt-der-blick-auf-die-ddr-hat-sich-veraendert-_arid,462666.html

https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/die-meisten-kehrten-nicht-zurueck-weil-sie-werwoelfe-seien-in-greussen-verhafteten-die-sowjets-38-unschuldige-jugendliche_id_12643946.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-303207</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 05:26:40 +0000</pubDate>
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		<description>Stalin betrieb eine innere, Hitler eine Ã¤uÃŸere Kolonisierung, doch hinsichtlich der Ukraine wiesen ihre PlÃ¤ne Parallelen auf. Stalin hatte die Ukraine im Zuge seines FÃ¼nfjahresplans kollektiviert und ausgehungert. Die Projekte der VierjahresplanbehÃ¶rde von Reichsminister Hermann GÃ¶ring sahen vor, die Ukraine zu erobern, die ukrainischen Kolchosen zu erhalten, ihre ErtrÃ¤ge abzuzweigen und nach Deutschland und Europa bringen zu lassen. Die fruchtbaren BÃ¶den der Ukraine sollten der "Herrenrasse", nicht den "niederen" Slawen zugutekommen - diese generelle Absicht stand hinter dem Hungerplan, dem bis zu 30 Millionen SowjetbÃ¼rger, nach SchÃ¤tzungen der deutschen Planer, zum Opfer fallen wÃ¼rden. Danach sollte der Generalplan Ost greifen: die Besiedelung des Ostens durch Deutsche, verbunden mit weiteren ethnischen SÃ¤uberungen und der Versklavung der verbleibenden BevÃ¶lkerung. Hitler glaubte, die Ukrainer seien ein "Kolonialvolk", das sich nach diesen Katastrophen mit KopftÃ¼chern und Glasperlen beschwichtigen lassen wÃ¼rde.
Zwischen 1933 und 1945 war die Ukraine die gefÃ¤hrlichste Region der Welt. Auf die stalinistische Kollektivierung und den stalinistischen Terror folgten der Einmarsch und der Terror der Deutschen. Es wÃ¤re jedoch ein Irrtum anzunehmen, dass man heute in Moskau oder in Berlin so an die Ukraine denkt: Russland neigt zur Rehabilitierung des Stalinismus, die Hungersnot in der Ukraine wird hier als Unfall oder allgemeinmenschliche TragÃ¶die dargestellt. Und die Deutschen, die der Weltkriegsopfer im Osten gedenken, sprechen eher Ã¼ber die Russen als Ã¼ber die Ukrainer - ein historischer Fehler mit weitreichenden politischen Folgen. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-125080828.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stalin betrieb eine innere, Hitler eine Ã¤uÃŸere Kolonisierung, doch hinsichtlich der Ukraine wiesen ihre PlÃ¤ne Parallelen auf. Stalin hatte die Ukraine im Zuge seines FÃ¼nfjahresplans kollektiviert und ausgehungert. Die Projekte der VierjahresplanbehÃ¶rde von Reichsminister Hermann GÃ¶ring sahen vor, die Ukraine zu erobern, die ukrainischen Kolchosen zu erhalten, ihre ErtrÃ¤ge abzuzweigen und nach Deutschland und Europa bringen zu lassen. Die fruchtbaren BÃ¶den der Ukraine sollten der &#8220;Herrenrasse&#8221;, nicht den &#8220;niederen&#8221; Slawen zugutekommen - diese generelle Absicht stand hinter dem Hungerplan, dem bis zu 30 Millionen SowjetbÃ¼rger, nach SchÃ¤tzungen der deutschen Planer, zum Opfer fallen wÃ¼rden. Danach sollte der Generalplan Ost greifen: die Besiedelung des Ostens durch Deutsche, verbunden mit weiteren ethnischen SÃ¤uberungen und der Versklavung der verbleibenden BevÃ¶lkerung. Hitler glaubte, die Ukrainer seien ein &#8220;Kolonialvolk&#8221;, das sich nach diesen Katastrophen mit KopftÃ¼chern und Glasperlen beschwichtigen lassen wÃ¼rde.<br />
Zwischen 1933 und 1945 war die Ukraine die gefÃ¤hrlichste Region der Welt. Auf die stalinistische Kollektivierung und den stalinistischen Terror folgten der Einmarsch und der Terror der Deutschen. Es wÃ¤re jedoch ein Irrtum anzunehmen, dass man heute in Moskau oder in Berlin so an die Ukraine denkt: Russland neigt zur Rehabilitierung des Stalinismus, die Hungersnot in der Ukraine wird hier als Unfall oder allgemeinmenschliche TragÃ¶die dargestellt. Und die Deutschen, die der Weltkriegsopfer im Osten gedenken, sprechen eher Ã¼ber die Russen als Ã¼ber die Ukrainer - ein historischer Fehler mit weitreichenden politischen Folgen. <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-125080828.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-125080828.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-273656</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 13:19:57 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.focus.de/politik/videos/bislang-geheimer-brief-veroeffentlicht-sowjetunion-wollte-angeblich-london-mit-atombomben-ausloeschen_id_5043196.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/politik/videos/bislang-geheimer-brief-veroeffentlicht-sowjetunion-wollte-angeblich-london-mit-atombomben-ausloeschen_id_5043196.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/videos/bislang-geheimer-brief-veroeffentlicht-sowjetunion-wollte-angeblich-london-mit-atombomben-ausloeschen_id_5043196.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-253301</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 15:46:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-253301</guid>
		<description>Pauschal verurteilt. Und das merken wir uns: ein Mord verjÃ¤hrt nicht, wo man doch jetzt grad dabei ist den abzuschaffen, und zwar grad die Genossen der Frau Friedrichs - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/auschwitz-prozess-kommentar-zum-urteil-gegen-oskar-groening-a-1043846.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pauschal verurteilt. Und das merken wir uns: ein Mord verjÃ¤hrt nicht, wo man doch jetzt grad dabei ist den abzuschaffen, und zwar grad die Genossen der Frau Friedrichs - <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/auschwitz-prozess-kommentar-zum-urteil-gegen-oskar-groening-a-1043846.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/justiz/auschwitz-prozess-kommentar-zum-urteil-gegen-oskar-groening-a-1043846.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-253292</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 14:09:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-253292</guid>
		<description>Ich bin froh, dass man Schwiegervater neulich mit 92 starb. Geht es so weiter, hÃ¤tte man ihn wahrscheinlich mit 100 als letzten Ãœberlebenden des 2. Weltkrieges wegen des Todes von 60 Millionen Menschen verurteilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin froh, dass man Schwiegervater neulich mit 92 starb. Geht es so weiter, hÃ¤tte man ihn wahrscheinlich mit 100 als letzten Ãœberlebenden des 2. Weltkrieges wegen des Todes von 60 Millionen Menschen verurteilt.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-243597</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2015 09:29:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-243597</guid>
		<description>Die Baracken fÃ¼llten sich mit Sozialdemokraten, Bauern, Jugendlichen, die westlich eingestellt waren, mit Sowjetgegnern und ehemaligen Nazis. Bis 1950 war das KZ Buchenwald ein vÃ¶llig von der AuÃŸenwelt getrennter Ort, in dem 28 000 Menschen dahinvegetierten, von denen 7000 starben oder getÃ¶tet wurden. Das entspricht so in etwa der Todesquote der Nazis. Bis 1989, dem Fall der Mauer war die Weiternutzung von Buchenwald, ebenso, wie die der anderen KZs in der DDR ein Tabu. DarÃ¼ber zu sprechen oder gar zu schreiben verboten. Aber warum verschweigen dies die â€žTagesschauâ€œ und â€žheuteâ€œ â€“ Sendungen im Jahre 2015?

Als im Jahre 2001 ein Museum und eine Ausstellung Ã¼ber das Speziallager 7 erÃ¶ffnet wurde, wie das KZ Sachsenhausen unter sowjetischer Regie hieÃŸ, kam es zu heftigen Protesten und einer offiziellen ErklÃ¤rung des russischen AuÃŸenministeriums. Der Vorwurf: â€ždie Verbrechen der Faschisten und die Handlungen der russischen Besatzungsmacht wÃ¼rden auf eine Stufe gestelltâ€œ. Soll das bedeuten, dass wir die Ermordeten in zweierlei Kategorien einteilen: â€žGanz furchtbar, die Opfer der Nazis!â€œ Und â€žEher Pech gehabt, von den Sowjets umgebracht worden zu sein?â€œ - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/achgut_dossier_ueber_die_gedenktage_rund_um_die_befreiung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Baracken fÃ¼llten sich mit Sozialdemokraten, Bauern, Jugendlichen, die westlich eingestellt waren, mit Sowjetgegnern und ehemaligen Nazis. Bis 1950 war das KZ Buchenwald ein vÃ¶llig von der AuÃŸenwelt getrennter Ort, in dem 28 000 Menschen dahinvegetierten, von denen 7000 starben oder getÃ¶tet wurden. Das entspricht so in etwa der Todesquote der Nazis. Bis 1989, dem Fall der Mauer war die Weiternutzung von Buchenwald, ebenso, wie die der anderen KZs in der DDR ein Tabu. DarÃ¼ber zu sprechen oder gar zu schreiben verboten. Aber warum verschweigen dies die â€žTagesschauâ€œ und â€žheuteâ€œ â€“ Sendungen im Jahre 2015?</p>
<p>Als im Jahre 2001 ein Museum und eine Ausstellung Ã¼ber das Speziallager 7 erÃ¶ffnet wurde, wie das KZ Sachsenhausen unter sowjetischer Regie hieÃŸ, kam es zu heftigen Protesten und einer offiziellen ErklÃ¤rung des russischen AuÃŸenministeriums. Der Vorwurf: â€ždie Verbrechen der Faschisten und die Handlungen der russischen Besatzungsmacht wÃ¼rden auf eine Stufe gestelltâ€œ. Soll das bedeuten, dass wir die Ermordeten in zweierlei Kategorien einteilen: â€žGanz furchtbar, die Opfer der Nazis!â€œ Und â€žEher Pech gehabt, von den Sowjets umgebracht worden zu sein?â€œ - <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/achgut_dossier_ueber_die_gedenktage_rund_um_die_befreiung" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/achgut_dossier_ueber_die_gedenktage_rund_um_die_befreiung</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-235637</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 10:58:20 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/entsetzen_und_gedenken</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-235170</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 07:01:47 +0000</pubDate>
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		<description>Die AfD will am Gedenktag fÃ¼r die Opfer des Nationalsozialismus in Buchenwald einen Kranz niederlegen. Die KZ-GedenkstÃ¤tte erteilt der Partei eine klare Absage: Das wÃ¤re fÃ¼r die Ãœberlebenden ein Schlag ins Gesicht.

    Weimar â€“ Die KZ-GedenkstÃ¤tte Buchenwald will der Alternative fÃ¼r Deutschland (AfD) nicht genehmigen, zum Holocaust-Gedenken einen Kranz niederzulegen. Der Grund: Die von der AfD gewÃ¼nschte Inschrift des Kranzes. Sie soll sich an alle â€œOpfer des Konzentrations- und Speziallagers Buchenwaldâ€ richten. Damit wÃ¤ren nicht nur HÃ¤ftlinge der Nationalsozialisten, sondern auch nach dem Krieg internierte NS-Verbrecher eingeschlossen.

    â€œWir werden nicht zulassen, dass an diesem Tag in dieser relativistischen Manier den Ãœberlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers ins Gesicht geschlagen wirdâ€, sagte Stiftungsdirektor Volkhard Knigge am Mittwoch mit Blick auf den Gedenktag fÃ¼r die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD will am Gedenktag fÃ¼r die Opfer des Nationalsozialismus in Buchenwald einen Kranz niederlegen. Die KZ-GedenkstÃ¤tte erteilt der Partei eine klare Absage: Das wÃ¤re fÃ¼r die Ãœberlebenden ein Schlag ins Gesicht.</p>
<p>    Weimar â€“ Die KZ-GedenkstÃ¤tte Buchenwald will der Alternative fÃ¼r Deutschland (AfD) nicht genehmigen, zum Holocaust-Gedenken einen Kranz niederzulegen. Der Grund: Die von der AfD gewÃ¼nschte Inschrift des Kranzes. Sie soll sich an alle â€œOpfer des Konzentrations- und Speziallagers Buchenwaldâ€ richten. Damit wÃ¤ren nicht nur HÃ¤ftlinge der Nationalsozialisten, sondern auch nach dem Krieg internierte NS-Verbrecher eingeschlossen.</p>
<p>    â€œWir werden nicht zulassen, dass an diesem Tag in dieser relativistischen Manier den Ãœberlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers ins Gesicht geschlagen wirdâ€, sagte Stiftungsdirektor Volkhard Knigge am Mittwoch mit Blick auf den Gedenktag fÃ¼r die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-145739</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:42:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/27/24.html#comment-145739</guid>
		<description>&lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/13601/_ich_habe_doch_nichts_verbrochen.html" rel="nofollow"&gt;"Ich habe doch nichts verbrochen"&lt;/a&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/13601/_ich_habe_doch_nichts_verbrochen.html" rel="nofollow">&#8220;Ich habe doch nichts verbrochen&#8221;</a></p>
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